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Google
19 März 2006

Gmail: Google’s Email Programm - Tonnen gratis Speicherplatz, überlegene Anwendungen

Zuerst die schlechte Nachricht – Sie müssen eingeladen werden, um Gmail nutzen zu können.

Sind Sie allerdings angemeldet, so bekommen Sie einen Account mit der gewaltigen Menge von 2705 MB. Megabytes (2,7 Gigabyte!) Speicherplatz – kostenlos.

Eine ganze Menge Platz, um Emails zu bunkern.

Was Gmail weiters auszeichnet, ist die Verwendung der Google Such-Technologie zum Auffinden Ihrer Emails.

Sie geben ein Keyword in die Suchbox ein und Gmail findet alle Emails, die dieses Wort enthalten.

Gmail verwendet eigenen Ordner, Sie können keine hinzufügen. Sie brauchen das auch nicht, denn stattdessen organisieren Sie bei Gmail Ihre Mail, indem Sie so genannte „Labels“ definieren, die Sie Ihren Nachrichten zuteilen. Es gibt auch ein Filter System, das sie verwenden können, um Labels automatisch an Nachrichten anzuhängen. Diese Labels machen es möglich, eine Email (anders als bei der üblichen Ordnerstruktur) auch mehreren Kategorien zuzuordnen, das macht alles viel übersichtlicher.

Als Sicherheitsmaßnahme gegen Viren lässt Gmail den Empfang von ausführbaren Dateien (wie Dateien, die mit .exe enden) nicht zu. Gmail akzeptiert diese selbst dann nicht, wenn sie in einem komprimierten Format (.zip, .tar, .tgz, .taz, .z, .gz) ankommen. Ausführbare Dateien, die an ein Gmail-Konto gelangen, werden an den Absender zurückgeschickt.

Und Gmail kommt mit einer Benutzer-freundliche Oberfläche , übersichtlich, keine Massen von Schaltflächen und sonstigem Klimbim, viel weisser Raum, allerdings auch Werbung - jedoch im bekannten im Google Stil (stört mich zumindest nicht – keine Orgien wie z.B. bei Hotmail).

Fragen und Antworten sind für jedermann (meist) verständlich formuliert – kein Vergleich mit dem unverständlichen Gequatsche z.B. bei Outlook.

Browsen mit Firefox (gratis Firefox Tutorial) statt dem IE und Mailen mit Gmail statt Outlook oder Outlook Express...

endlich haben wir Alternativen und können selbst entscheiden, was für uns gut ist und was nicht.

PS.
Mit Firefox lässt sich sogar Geld verdienen!