BIOS – Was macht das BIOS im PC? Teil 1
Was ist BIOS und was macht das – der durchschnittliche Computer Benutzer macht sich keine Gedanken darüber, was im Inneren seines PCs abläuft, sobald dieser„Saft“ bekommt.
Solange die jeweilige Version von Windows innerhalb von Sekunden erscheint, sind die meisten Leute zufrieden und fahren fort, das zu tun, wofür sie ihren PC gestartet haben.
Ein Computer geht jedoch von dem Augenblick an, an dem er Energie bekommt, durch eine Reihe von Prozessen, bevor das Betriebssystem (Windows, Linux) vollständig geladen ist und übernimmt.
Das Betriebssystem liegt auf der Festplatte eines Computers. Es braucht eine Menge an Speicherplatz - speichern auf der Festplatte ist kostengünstiger als anderswo. Um Computer günstig herzustellen, setzt man eine Kombination aus ROM, DRAM und Festplatte ein. Was das im Einzelnen ist, sehen wir uns in weiterer Folge dann noch genauer an.
Ist die Stromzufuhr eingeschaltet, beginnt der Boot-up Prozess. Boot-up bedeutet nichts anderes als den Computer zu starten, der Strom fließt durch die Chips. Die Anleitung, was der Computer als nächstes zu tun hat, findet sich in der Read Only Memory, Basic Input/Output System (ROM BIOS).
ROM BIOS - oder auch nur BIOS - beginnt Befehle zu erteilen, sobald es Strom bekommt. BIOS, ein Computer Programm,auf einen Chip geschrieben, das den gesamten Startprozess steuert, enthält einen ganzen Satz von Instruktionen. Ohne BIOS würde der Computer nicht wissen, was er als nächstes zu tun hat.
Die erste Aufgabe, die das BIOS zu erledigen hat, ist sicherzustellen, dass alle Hardware Komponenten auch ordentlich arbeiten – die Treiber der Festplatte, die Maus, der Drucker etc. Man nennt das den power-on self-test (POST).
Sobald der POST vollständig ist, überträgt das BIOS die nächste Stufe des Boot Prozesses an die Central Processing Unit (CPU).
Solange die jeweilige Version von Windows innerhalb von Sekunden erscheint, sind die meisten Leute zufrieden und fahren fort, das zu tun, wofür sie ihren PC gestartet haben.
Ein Computer geht jedoch von dem Augenblick an, an dem er Energie bekommt, durch eine Reihe von Prozessen, bevor das Betriebssystem (Windows, Linux) vollständig geladen ist und übernimmt.
Das Betriebssystem liegt auf der Festplatte eines Computers. Es braucht eine Menge an Speicherplatz - speichern auf der Festplatte ist kostengünstiger als anderswo. Um Computer günstig herzustellen, setzt man eine Kombination aus ROM, DRAM und Festplatte ein. Was das im Einzelnen ist, sehen wir uns in weiterer Folge dann noch genauer an.
Ist die Stromzufuhr eingeschaltet, beginnt der Boot-up Prozess. Boot-up bedeutet nichts anderes als den Computer zu starten, der Strom fließt durch die Chips. Die Anleitung, was der Computer als nächstes zu tun hat, findet sich in der Read Only Memory, Basic Input/Output System (ROM BIOS).
ROM BIOS - oder auch nur BIOS - beginnt Befehle zu erteilen, sobald es Strom bekommt. BIOS, ein Computer Programm,auf einen Chip geschrieben, das den gesamten Startprozess steuert, enthält einen ganzen Satz von Instruktionen. Ohne BIOS würde der Computer nicht wissen, was er als nächstes zu tun hat.
Die erste Aufgabe, die das BIOS zu erledigen hat, ist sicherzustellen, dass alle Hardware Komponenten auch ordentlich arbeiten – die Treiber der Festplatte, die Maus, der Drucker etc. Man nennt das den power-on self-test (POST).
Sobald der POST vollständig ist, überträgt das BIOS die nächste Stufe des Boot Prozesses an die Central Processing Unit (CPU).





