Internet Explorer 7 - was wird neu?
Nach fünf Jahren Pause wird es heuer wieder einmel eine neue Version des Internet Explorers – den IE 7 - geben.
Von den Neuerungen interesseiren uns Tabbed Browsing (wie beim Firefox), Phishing-Filter und eine neue Benutzer Oberfläche wohl am meisten.
Tabbed Browsing – bwie beim Firefox können dann auch im Internet Explorer Websites mit Hilfe von Registerkarten, engl. Tabs, geöffnet werden.
Weiters wird es beim Internet Explorer 7 eine übersichtlichere Oberfläche, neue Sicherheitsfunktionen und die Einbindung von RSS-Feeds geben, mit der aktueller Beiträge diverser Websites zusammen geführt werden.
Ein Phishing-Filter ist in Zeiten wie diesen sicher nützlich. Kommt man auf eine, dem Original einer Bank oder eines Online-Shops täuschend nachgemacht Website, so zeigt der Internet Explorer 7 ein rotes Sperr-Symbol an. Bei verdächtigen Seiten ist es ein orangefarbenes Rufzeichen.
Beim Tabbed Browsing wird - wie beim Firefox - eine neue Registerkarte am schnellsten mit dem Tastenbefehl "Strg-T" geöffnet. Mit Quick Tab werden alle geöffneten Websites mit ihrer jeweiligen Miniaturdarstellung angezeigt.
Weiters gibt es im Internet Explorer 7 ein kleines Texteingabefeld für die Online-Suche – mit der MSN als Standard, doch können auch Google, Yahoo oder andere Anbieter verwendet werden.
RSS hat sich zwar noch nicht wirklich durchgesetzt, wer die jedoch Vorteile nutzen möchte, wird sich über die RSS-Einbindung des neuen Internet Explorer 7 freuen. Sie klicken auf das orangefarbene RSS-Symbol, und der Browser öffnet eine Seite, auf der Sie die entsprechenden Nachrichten abonnieren können. Gelesen werden diese am linken Rand, dort wo auch Favoriten und Verlauf angezeigt werden.
Im Internet Explorer 7 wird es weiters eine so genannte weiße Liste mit ca. 100.000 vertrauenswürdigen Websites geben, die ca. 90 Prozent aller Website Aufrufe abdeckt.
Bei allen anderen schickt der Browser eine Anfrage an einen Microsoft-Server, der überprüft, ob die Adresse auf der von Microsoft aufgestellten schwarzen Liste mit bekannten Phishing-Sites steht - also Websites, die das Aussehen kommerzieller Websites imitieren, um Passwörter und andere vertrauliche Daten zu ergaunern.
Scheint die Adresse auf dieser ständig aktualisierten Liste auf, so springt die Ampel des integrierten Phishing Filters auf Rot. Besteht nur der Verdacht, gibt es also keinen Eintrag in der Liste, wird im Internet Explorer 7 ein orangefarbenes Ausrufezeichen angezeigt - der Nutzer gewarnt. Er kann jedoch trotz des bestehenden Verdachtes die Seite aufrufen. Bestätigt sich ein Verdacht, wird die Seilte innerhalb weniger Stunden in die schwarze Liste aufgenommen.
Diese im Hintergrund laufende Überprüfung auf den MS-Servern soll nur eine Viertelsekunde dauern, wobei keine persönlichen Daten übermittelt und die notwendige IP-Adresse wieder gelöscht werden soll. Zudem läuft die Übertragung verschlüsselt über eine SSL-Verbindung.
Wer das allerdings nicht will, kann den Phishing-Filter auch abstellen.
Weitere Sicherheitsfunktionen des Internet Explorer 7 gibt es dann nur in Verbindung mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista, das für 2007 angekündigt ist.
Eine interessante Neuerung ist der Sandkasten: Für normaler Nutzer, die im geschützten Modus angemeldet sind (nicht als Administrator) läuft der Browser in einem Sandkasten: Web-Anwendungen wie Active-X-Control dürfen Daten nur in einen eigenen Cache schreiben (Temporary Internet Files), und nicht in andere Verzeichnisse der Festplatte, auch nicht in die Windows-Registry.
Die endgültige Version des IE 7 ist für die zweite Hälfte dieses Jahres angekündigt, er wird dann auch Bestandteil des Betriebssystems Windows Vista sein, das in 2007 auf den Markt kommen soll.
Von den Neuerungen interesseiren uns Tabbed Browsing (wie beim Firefox), Phishing-Filter und eine neue Benutzer Oberfläche wohl am meisten.
Tabbed Browsing – bwie beim Firefox können dann auch im Internet Explorer Websites mit Hilfe von Registerkarten, engl. Tabs, geöffnet werden.
Weiters wird es beim Internet Explorer 7 eine übersichtlichere Oberfläche, neue Sicherheitsfunktionen und die Einbindung von RSS-Feeds geben, mit der aktueller Beiträge diverser Websites zusammen geführt werden.
Ein Phishing-Filter ist in Zeiten wie diesen sicher nützlich. Kommt man auf eine, dem Original einer Bank oder eines Online-Shops täuschend nachgemacht Website, so zeigt der Internet Explorer 7 ein rotes Sperr-Symbol an. Bei verdächtigen Seiten ist es ein orangefarbenes Rufzeichen.
Beim Tabbed Browsing wird - wie beim Firefox - eine neue Registerkarte am schnellsten mit dem Tastenbefehl "Strg-T" geöffnet. Mit Quick Tab werden alle geöffneten Websites mit ihrer jeweiligen Miniaturdarstellung angezeigt.
Weiters gibt es im Internet Explorer 7 ein kleines Texteingabefeld für die Online-Suche – mit der MSN als Standard, doch können auch Google, Yahoo oder andere Anbieter verwendet werden.
RSS hat sich zwar noch nicht wirklich durchgesetzt, wer die jedoch Vorteile nutzen möchte, wird sich über die RSS-Einbindung des neuen Internet Explorer 7 freuen. Sie klicken auf das orangefarbene RSS-Symbol, und der Browser öffnet eine Seite, auf der Sie die entsprechenden Nachrichten abonnieren können. Gelesen werden diese am linken Rand, dort wo auch Favoriten und Verlauf angezeigt werden.
Im Internet Explorer 7 wird es weiters eine so genannte weiße Liste mit ca. 100.000 vertrauenswürdigen Websites geben, die ca. 90 Prozent aller Website Aufrufe abdeckt.
Bei allen anderen schickt der Browser eine Anfrage an einen Microsoft-Server, der überprüft, ob die Adresse auf der von Microsoft aufgestellten schwarzen Liste mit bekannten Phishing-Sites steht - also Websites, die das Aussehen kommerzieller Websites imitieren, um Passwörter und andere vertrauliche Daten zu ergaunern.
Scheint die Adresse auf dieser ständig aktualisierten Liste auf, so springt die Ampel des integrierten Phishing Filters auf Rot. Besteht nur der Verdacht, gibt es also keinen Eintrag in der Liste, wird im Internet Explorer 7 ein orangefarbenes Ausrufezeichen angezeigt - der Nutzer gewarnt. Er kann jedoch trotz des bestehenden Verdachtes die Seite aufrufen. Bestätigt sich ein Verdacht, wird die Seilte innerhalb weniger Stunden in die schwarze Liste aufgenommen.
Diese im Hintergrund laufende Überprüfung auf den MS-Servern soll nur eine Viertelsekunde dauern, wobei keine persönlichen Daten übermittelt und die notwendige IP-Adresse wieder gelöscht werden soll. Zudem läuft die Übertragung verschlüsselt über eine SSL-Verbindung.
Wer das allerdings nicht will, kann den Phishing-Filter auch abstellen.
Weitere Sicherheitsfunktionen des Internet Explorer 7 gibt es dann nur in Verbindung mit dem neuen Betriebssystem Windows Vista, das für 2007 angekündigt ist.
Eine interessante Neuerung ist der Sandkasten: Für normaler Nutzer, die im geschützten Modus angemeldet sind (nicht als Administrator) läuft der Browser in einem Sandkasten: Web-Anwendungen wie Active-X-Control dürfen Daten nur in einen eigenen Cache schreiben (Temporary Internet Files), und nicht in andere Verzeichnisse der Festplatte, auch nicht in die Windows-Registry.
Die endgültige Version des IE 7 ist für die zweite Hälfte dieses Jahres angekündigt, er wird dann auch Bestandteil des Betriebssystems Windows Vista sein, das in 2007 auf den Markt kommen soll.





