WLAN - Innsbruck surft drahtlos
Innsbruck plant, sein WLAN- Netz bis 2008 auf 200 Hotspots auszubauen
Innsbruck soll ein dichtes WLAN-Netz erhalten, die Pläne für "Innsbruck Wireless" wurden vor Kurzem vorgestellt. Die Innenstadt und weitere Gebiete werden bis zum Anfang der Wintersaison aufgestockt, die Hotspots in der Innenstadt von derzeit drei auf 20 bis 30 ausgebaut.
In der zweiten des Projektes wird die Abdeckung auf ganz Innsbruck ausgedehnt. "Der Endausbau soll etwa 200 Hotspots umfassen und in zwei Jahren abgeschlossen sein", erklärt der Projektverantwortliche Manfred Kiechl im Gespräch mit pressetext austria.
In Phase Eins sollen des weiteren die Bereiche Rathauspassage, Hungerburg, Congress und Messe sowie das Freigelände des Innsbrucker Flughafens abgedeckt werden. Im Laufe der Badesaison 2006 werden auch die Freibäder am Tivoli und am Baggersee Rossau mit Access Points ausgestattet. Schwerpunkt ist die Versorgung von Freizeitflächen und Bereichen mit hoher touristischer Frequenz. "Das von der IKB (Innsbrucker Kommunalbetriebe) ausgearbeitete Konzept ist die Grundlage für eine zukunftsweisende Informationsinfrastruktur, die den Standort und die Tourismusdestination Innsbruck nachhaltig aufwertet", betonte Michael Bielowski, Vizebürgermeister der Stadt.
Bestimmte Angebote wie die Webseiten der Stadt Innsbruck und Informationen mit touristischem Hintergrund werden kostenfrei abrufbar sein. Internetzugang wird jedoch nur kostenpflichtig gewährt. "Wir werden hier temporäre Zugänge anbieten. Der 24-Stunden-Zugang wird knapp 10 Euro, der Wochen-Zugang knapp 30 Euro kosten", so Kiechl.
Das WLAN-Angebot soll sich jedoch nicht nur an Touristen, sondern auch an die Einwohner der Stadt richten. Als Kooperationspartner wurde der Kabel-Netzbetreiber Telesystem Tirol gewonnen. Dieser plant, seinen rund 22.000 Internetkunden, davon etwa zwei Drittel in Innsbruck, ab Herbst gegen einen monatlichen Aufpreis von voraussichtlich fünf Euro Zugang zum IKB-WLAN zu bieten.
Darüber hinaus erhalten Betreiber von Räumen mit Publikumsverkehr - Cafés, Bars, Restaurants, Hotels, Veranstaltungsräume - die Möglichkeit Innsbruck Wireless-Access-Points in ihren Räumen installieren zu lassen. Dadurch entstehe eine homogene Zugangsinfrastruktur, die es beispielsweise einem Kongressteilnehmer erlaubt, sowohl in seinem Hotel und im Congresszentrum, als auch in einem Straßencafe in der Innenstadt und während der Wartezeit auf dem Flughafen das Internet zu nutzen, so IKB-Vorstanddirektor Harald Schneider.
Innsbruck soll ein dichtes WLAN-Netz erhalten, die Pläne für "Innsbruck Wireless" wurden vor Kurzem vorgestellt. Die Innenstadt und weitere Gebiete werden bis zum Anfang der Wintersaison aufgestockt, die Hotspots in der Innenstadt von derzeit drei auf 20 bis 30 ausgebaut.
In der zweiten des Projektes wird die Abdeckung auf ganz Innsbruck ausgedehnt. "Der Endausbau soll etwa 200 Hotspots umfassen und in zwei Jahren abgeschlossen sein", erklärt der Projektverantwortliche Manfred Kiechl im Gespräch mit pressetext austria.
In Phase Eins sollen des weiteren die Bereiche Rathauspassage, Hungerburg, Congress und Messe sowie das Freigelände des Innsbrucker Flughafens abgedeckt werden. Im Laufe der Badesaison 2006 werden auch die Freibäder am Tivoli und am Baggersee Rossau mit Access Points ausgestattet. Schwerpunkt ist die Versorgung von Freizeitflächen und Bereichen mit hoher touristischer Frequenz. "Das von der IKB (Innsbrucker Kommunalbetriebe) ausgearbeitete Konzept ist die Grundlage für eine zukunftsweisende Informationsinfrastruktur, die den Standort und die Tourismusdestination Innsbruck nachhaltig aufwertet", betonte Michael Bielowski, Vizebürgermeister der Stadt.
Bestimmte Angebote wie die Webseiten der Stadt Innsbruck und Informationen mit touristischem Hintergrund werden kostenfrei abrufbar sein. Internetzugang wird jedoch nur kostenpflichtig gewährt. "Wir werden hier temporäre Zugänge anbieten. Der 24-Stunden-Zugang wird knapp 10 Euro, der Wochen-Zugang knapp 30 Euro kosten", so Kiechl.
Das WLAN-Angebot soll sich jedoch nicht nur an Touristen, sondern auch an die Einwohner der Stadt richten. Als Kooperationspartner wurde der Kabel-Netzbetreiber Telesystem Tirol gewonnen. Dieser plant, seinen rund 22.000 Internetkunden, davon etwa zwei Drittel in Innsbruck, ab Herbst gegen einen monatlichen Aufpreis von voraussichtlich fünf Euro Zugang zum IKB-WLAN zu bieten.
Darüber hinaus erhalten Betreiber von Räumen mit Publikumsverkehr - Cafés, Bars, Restaurants, Hotels, Veranstaltungsräume - die Möglichkeit Innsbruck Wireless-Access-Points in ihren Räumen installieren zu lassen. Dadurch entstehe eine homogene Zugangsinfrastruktur, die es beispielsweise einem Kongressteilnehmer erlaubt, sowohl in seinem Hotel und im Congresszentrum, als auch in einem Straßencafe in der Innenstadt und während der Wartezeit auf dem Flughafen das Internet zu nutzen, so IKB-Vorstanddirektor Harald Schneider.





