Das Web wird einfacher und schlauer
Nach der Dot.com-Blase und diversen Patentstreitigkeiten ist WWW-Wegbereiter Tim Berners Lee, was die Entwicklung des World Wide Web angeht, wieder optimistisch. Sorge bereiten ihm allerdings separatistische Bewegungen großer US-Provider.
"Persönlich glaube ich, dass jetzt vieles zusammenkommt. Das zu sehen, ist sehr befriedigend. Wir bewegen uns in einen anderen Modus mit etablierter Technologie. Derzeit bin ich sehr optimistisch", so Berners Lee in einem Interview im Vorfeld der World-Wide-Web-Konferenz, die am Montag in Edinburgh [Schottland] beginnt.
Nach vielen Jahren würden neue Technologien das Web schlauer und leichter bedienbar machen. Das WWW stehe an der Schwelle zum nächsten großen Sprung, um eine offene Umgebung für Zusammenarbeit zu werden, so Berners Lee weiter.
Nach der Dot.com-Blase und deren Platzen gebe es nun wieder viele neue Firmen, die auch wieder Unterstützung von Investoren erhalten würden. Er habe das Gefühl, dass sich wieder mehr bewege.
Berners Lee arbeitet derzeit daran, dass Inhalte einer Website auch von Computern leicht erkannt werden können, etwa durch SPARQL. Weitere Ziele sind unter anderem das Web auf mobile Geräte auszuweiten und auch via Sprache und Hören zugänglich zu machen.
Allerdings ist er kein Fan von eigenen Domains für mobile Geräte, wie etwa die neue ".mobi", die quasi in sich einen geschlossenen Raum oder Insel innerhalb des WWW bilden. Er möchte, dass Websites und Geräte von sich schlau genug sind, um festzustellen, wie man Informationen dem Anwender am besten präsentieren kann. [ORF Future Zone]
"Persönlich glaube ich, dass jetzt vieles zusammenkommt. Das zu sehen, ist sehr befriedigend. Wir bewegen uns in einen anderen Modus mit etablierter Technologie. Derzeit bin ich sehr optimistisch", so Berners Lee in einem Interview im Vorfeld der World-Wide-Web-Konferenz, die am Montag in Edinburgh [Schottland] beginnt.
Nach vielen Jahren würden neue Technologien das Web schlauer und leichter bedienbar machen. Das WWW stehe an der Schwelle zum nächsten großen Sprung, um eine offene Umgebung für Zusammenarbeit zu werden, so Berners Lee weiter.
Nach der Dot.com-Blase und deren Platzen gebe es nun wieder viele neue Firmen, die auch wieder Unterstützung von Investoren erhalten würden. Er habe das Gefühl, dass sich wieder mehr bewege.
Berners Lee arbeitet derzeit daran, dass Inhalte einer Website auch von Computern leicht erkannt werden können, etwa durch SPARQL. Weitere Ziele sind unter anderem das Web auf mobile Geräte auszuweiten und auch via Sprache und Hören zugänglich zu machen.
Allerdings ist er kein Fan von eigenen Domains für mobile Geräte, wie etwa die neue ".mobi", die quasi in sich einen geschlossenen Raum oder Insel innerhalb des WWW bilden. Er möchte, dass Websites und Geräte von sich schlau genug sind, um festzustellen, wie man Informationen dem Anwender am besten präsentieren kann. [ORF Future Zone]





