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07 Mai 2006

Hacker attakieren das Pentagon

Dass Hacker ausgerecht das amerikanische Verteigungsministerium – Pentagon – attakieren und dort erfolgreich die geheimen Daten von 14.000 Bürgern ausspionieren, zeigt, was Hacker alles drauf haben – dass sich selbst das Pentagon nicht ausreichend gegen einen Hacker Angriff schützen kann.

Hacker verschafften sich Anfang April Zugang zu geheimen persönlichen Daten, die auf den Rechnern des US-Verteidigungsministeriums gespeichert waren und erbeuteten Namen, Adressen, Kreditkarten- und Sozialversicherungsnummern von mehr als 14.000 US Bürgern. Sogar die Krankengeschichte und Angaben zum Gesundheitszustand der Einzelnen konnten sie sich besorgen.

Das Pentagon bemerkte diese Hacker Attacke erst nach Wochen bei einem Routine-Check des Systems. Es verkündete, dass sofort – im Nachhinein, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war - die Sicherheit zum Schutz von sensiblen Daten erhöht wird.Ich frage mich, warum haben Sie das nicht vorher schon getan?

Den betroffenen Personen, die über diesen erfolgreichen Hacker Angriff informiert wurden, wird die Versicherung, dass nunmehr Vorkehrungen getroffen wurden, um die Bürger vor Mißbrauch Ihrer Daten zu bewahren, wohl wenig helfen.

Noch ist nichts über die Hacker und ihre Motive bekannt geworden, das Pentagon ist noch immer auf der Suche, um Licht in diese Hacker Attacke zu bringen.

Machen Sie es besser - soll es Ihnen nicht wie dem Pentagon ergehen, so holen Sie sich die Tipps aus Walter's Tutorial zur Internetsicherheit.