Internet User sollen illegale Einwanderer jagen
Texas installiert hunderte Web-Cams an der Grenze zu Mexiko - gibt es bald auch Web-Cams in Wien und Innsbruck?
Wehe uns, sollten unsere Politiker diese Idee aufgreifen… und z.B. der Wiener Bürgermeister Web-Cams in Parkanlagen und Gemeindebauten installieren lassen. Dann sitzen hier Tausende Pensonisten rund um die Uhr vor ihren PCs und spüren Kinder auf, die ausserhalb der Spielplätze den Rasen betreten oder im Winter dort rodeln; Mohammedaner, die Hammel im Hinterhof grillen etc.… „habe die Ehre, da gehts dann zu!“
Die Innsbrucker Bürgermeisterin wiederum würde Webcams wohl nicht nur in Ihrem Büro und Schlafzimmer installieren, um nur ja immer im Lichte der Öffentlichkeit zu stehen. Ich vermute, es würden auch Gemeindebedienstete abgestellt, die sie mit einer Helm-Webcam ständig begleiten müssten.
Der Gouverneur des US-Staates Texas Rick Perry hat sich einen fragwürdigen Plan zur Bekämpfung illegaler Einwanderer ausgedacht. Entlang der 1.600 Kilometer langen Grenze zu Mexiko sollen hunderte Überwachungskameras aufgestellt werden. Die Videoaufnahmen werden dann in Echtzeit auf einer Webseite online gestellt und Internetnutzer weltweit können sich daran beteiligen, die US-Grenzen zu hüten. So könnten besorgte Amerikaner dabei helfen, die Nation zu beschützen, meint Perry.
Jedermann, der einen illegalen Grenzgänger ausfindig macht, soll über eine kostenlose Hotline die Behörden informieren. Wann genau das Projekt anlaufen wird, hat der US-Gouverneur jedoch noch nicht verlautbaren lassen. Mit der Ankündigung scheint Republikaner Perry sich Wählerstimmen für die anstehenden Wahlen im November sichern zu wollen. Innerhalb von Politik und US-Gesellschaft haben die Grenzsicherungspläne zu einer Polarisierung geführt. Während rechte Gruppierungen heftig gegen illegale Einwanderer protestierten, gingen im vergangenen Monat Millionen anderer für die Immigranten auf die Straße.
Die Installierung der Überwachungskameras soll fünf Mio. Dollar verschlingen. Anbringen wolle man sie an so genannten "Hot Spots" sowie den üblicherweise genutzten Routen der illegalen Einwanderer, so Perry. Gleichzeitig hat nun Gouverneur Arnold Schwarzenegger Soldaten der Nationalgarde an die kalifornischen Grenzen zu Mexiko entsandt, nachdem US-Präsident Bush dies wochenlang eingefordert hatte.
Wehe uns, sollten unsere Politiker diese Idee aufgreifen… und z.B. der Wiener Bürgermeister Web-Cams in Parkanlagen und Gemeindebauten installieren lassen. Dann sitzen hier Tausende Pensonisten rund um die Uhr vor ihren PCs und spüren Kinder auf, die ausserhalb der Spielplätze den Rasen betreten oder im Winter dort rodeln; Mohammedaner, die Hammel im Hinterhof grillen etc.… „habe die Ehre, da gehts dann zu!“
Die Innsbrucker Bürgermeisterin wiederum würde Webcams wohl nicht nur in Ihrem Büro und Schlafzimmer installieren, um nur ja immer im Lichte der Öffentlichkeit zu stehen. Ich vermute, es würden auch Gemeindebedienstete abgestellt, die sie mit einer Helm-Webcam ständig begleiten müssten.
Der Gouverneur des US-Staates Texas Rick Perry hat sich einen fragwürdigen Plan zur Bekämpfung illegaler Einwanderer ausgedacht. Entlang der 1.600 Kilometer langen Grenze zu Mexiko sollen hunderte Überwachungskameras aufgestellt werden. Die Videoaufnahmen werden dann in Echtzeit auf einer Webseite online gestellt und Internetnutzer weltweit können sich daran beteiligen, die US-Grenzen zu hüten. So könnten besorgte Amerikaner dabei helfen, die Nation zu beschützen, meint Perry.
Jedermann, der einen illegalen Grenzgänger ausfindig macht, soll über eine kostenlose Hotline die Behörden informieren. Wann genau das Projekt anlaufen wird, hat der US-Gouverneur jedoch noch nicht verlautbaren lassen. Mit der Ankündigung scheint Republikaner Perry sich Wählerstimmen für die anstehenden Wahlen im November sichern zu wollen. Innerhalb von Politik und US-Gesellschaft haben die Grenzsicherungspläne zu einer Polarisierung geführt. Während rechte Gruppierungen heftig gegen illegale Einwanderer protestierten, gingen im vergangenen Monat Millionen anderer für die Immigranten auf die Straße.
Die Installierung der Überwachungskameras soll fünf Mio. Dollar verschlingen. Anbringen wolle man sie an so genannten "Hot Spots" sowie den üblicherweise genutzten Routen der illegalen Einwanderer, so Perry. Gleichzeitig hat nun Gouverneur Arnold Schwarzenegger Soldaten der Nationalgarde an die kalifornischen Grenzen zu Mexiko entsandt, nachdem US-Präsident Bush dies wochenlang eingefordert hatte.





