<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/'><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701</id><updated>2007-02-25T14:09:37.473+01:00</updated><title type='text'>Internet Tipps</title><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/internet.html'></link><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default'></link><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.computer-internet-lernen.com/internet.xml'></link><author><name>Chris</name></author><generator version='7.00' uri='http://www2.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>77</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-7671207128581507342</id><published>2007-02-25T14:09:00.000+01:00</published><updated>2007-02-25T14:09:37.672+01:00</updated><title type='text'>Nick's Writing Blog: Review: The Online Writing Wealth System</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.mywritingblog.com/writer/2007/02/review-online-writing-wealth-system.html#links"&gt;Nick's Writing Blog: Review: The Online Writing Wealth System&lt;/a&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2007/02/nicks-writing-blog-review-online.html'></link><link rel='related' type='Nick&apos;s Writing Blog: Review: The Online Writing Wealth System' href='http://www.mywritingblog.com/writer/2007/02/review-online-writing-wealth-system.html#links'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/7671207128581507342'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/7671207128581507342'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-2868310073394713342</id><published>2007-02-14T15:13:00.000+01:00</published><updated>2007-02-14T15:19:47.220+01:00</updated><title type='text'>Internet Explorer 7 - Was ist neu?</title><content type='html'>Seit Dezember 2006 ist die Final Version des IE 7 am Markt. Unverkennbar – er wurde hauptsächlich für das Betriebssystem Windows Vista entwickelt und angepasst. Als Windows XP Anwender müssen Sie sich etwas umstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist neu….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Registerkarten - Tabbed Browsing&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer &lt;a href="http://www.einsteigerclub.at/firefox-gratistutorial/"&gt;Firefox&lt;/a&gt; kennt, für den ist das Tabbed Browsing nichts Neues. In der deutschen Version heißen die Tabs Registerkarten. Damit lassen sich in einer einzelnen Browserinstanz mehrere Fenster öffnen. Die Umschaltung zwischen den Fenstern erfolgt im Programm und nicht mehr über die Taskleiste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Registerkarte öffnen Sie am Schnellsten mit der Tatenkombination Strg + T oder Sie verwenden den Button NEUE REGISTERKARTE rechts von den einzelnen Registerkarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind mehrere Tabs geöffnet, so können Sie mit der Kombination Strg+Q eine Übersicht aufrufen, in der dann alle Webseiten im Miniaturformat anzeigt werden – dies vereinfacht natürlich das Wechseln zwischen den einzelnen Webseiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls Sie die Tabs nicht mögen – sie lassen sich deaktivieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehen Sie in der Menüleiste zu EXTRAS – INTERNETOPTIONEN – ALLGEMEIN – EINSTELLUNGEN und entfernen bei REGISTERBROWSEN AKTIVIEREN das Häkchen bestätigen mit OK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehrere Startseiten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bisher konnten Sie beim Öffnen des Browsers nur eine Seite sofort laden – die sogen. Startseite. geladen, die Startseite. Beim Internet Explorer 7 sind nun auch mehrere Startseiten möglich. Die Einstellung dazu finden Sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EXTRAS – INTERNETOPTIONEN – ALLGEMEIN – STARTSEITE. Dort geben Sie die Adressen der Webseiten ein, für die Sie Startseiten eröffnen möchten, die zur gleichen Zeit geöffnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung – das funktioniert nur, wenn die Tabs aktiviert sind (siehe oben). Sonst wird nur die erste Seite geöffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Menüleiste&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Fehlt Ihnen die altvertraute Menüleiste? Kein Problem, sie lässt sich einfach wieder einblenden. Rechtsklicken Sie auf die Befehlsleiste und aktivieren Sie im sich öffnenden Fenster MENÜLEISTE durch Anklicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo sind die Favoriten hingekommen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Favoriten (auch Bookmarks oder Lesezeichen genannt) finden Sie im Favoritencenter, wenn Sie den gelben Stern links in der Befehlsleiste anklicken. Es geht auch mit der Tastenkombination Strg+I.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Favoriten hinzufügen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Einen Favoriten fügen Sie hinzu, indem Sie das kleine Sternchen rechts vom großen (das mit dem Plus-Symbol) und dann den Menüeintrag ZU DEN FAVORITEN HINZUFÜGEN anklicken. Schneller geht es mit dem Tastenkürzel Strg+D.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und wo ist der Verlauf geblieben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der findet sich ebenfalls im Favoritencenter. Mit der Tastenkombination Strg+H öffnen Sie ihn allerdings schneller.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2007/02/internet-explorer-7-was-ist-neu_14.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/2868310073394713342'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/2868310073394713342'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-5057121468052753812</id><published>2007-02-10T13:56:00.000+01:00</published><updated>2007-02-11T14:53:44.773+01:00</updated><title type='text'>Internet Explorer 7 – was ist neu?</title><content type='html'>Seit Dezember 2006 ist die Final Version des IE7 am Markt. Unverkennbar – der neue Microsoft Browser wurde hauptsächlich für das Betriebssystem Windows Vista entwickelt , daher ist auch die Benutzeroberfläche an Vista angepasst. Als Windows XP Anwender müssen Sie sich etwas umstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist neu….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Registerkarten - Tabbed Browsing&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer den &lt;a href="http://www.einsteigerclub.at/firefox-gratistutorial/"&gt;Firefox&lt;/a&gt; kennt, für den ist Tabbed Browsing ja nichts Neues. In der deutschen Version heißen die Tabs &lt;em&gt;Registerkarten&lt;/em&gt;. Damit lassen sich in einer einzelnen Browserinstanz mehrere Fenster öffnen. Die Umschaltung zwischen den Fenstern erfolgt im Programm und nicht mehr über die Taskleiste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Registerkarte öffnen Sie am Schnellsten mit der Tatenkombination Strg + T oder Sie verwenden den Button NEUE REGISTERKARTE rechts von den einzelnen Registerkarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind mehrere Tabs geöffnet, so können Sie mit der Kombination Strg+Q eine Übersicht aufrufen, in der dann alle Webseiten im Miniaturformat anzeigt werden – dies vereinfacht natürlich das Wechseln zwischen den einzelnen Webseiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Falls Sie diese Tabs nicht mögen...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;sie lassen sich deaktivieren: Gehen Sie in der Menüleiste zu EXTRAS – INTERNETOPTIONEN – ALLGEMEIN – EINSTELLUNGEN und entfernen bei REGISTERBROWSEN AKTIVIEREN das Häkchen bestätigen mit OK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehrere Startseiten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bisher konnten Sie beim Öffnen des Browsers nur eine Seite sofort laden – die sogen. Startseite. geladen, die Startseite. Beim Internet Explorer 7 sind nun auch mehrere Startseiten möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einstellung dazu finden Sie: EXTRAS – INTERNETOPTIONEN – ALLGEMEIN – STARTSEITE. Dort geben Sie die Adressen der Webseiten ein, für die Sie Startseiten eröffnen möchten, die zur gleichen Zeit geöffnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung – das funktioniert nur, wenn die Tabs aktiviert sind (siehe oben). Sonst wird nur die erste Seite geöffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Menüleiste&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Fehlt Ihnen die altvertraute Menüleiste? Kein Problem, sie lässt sich einfach wieder einblenden. Rechtsklicken Sie auf die Befehlsleiste und aktivieren Sie im sich öffnenden Fenster MENÜLEISTE durch Anklicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wo sind die Favoriten hingekommen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Favoriten (auch Bookmarks oder Lesezeichen genannt) finden Sie im Favoritencenter, wenn Sie den gelben Stern links in der Befehlsleiste anklicken. Es geht auch mit der Tastenkombination Strg+I.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Favoriten hinzufügen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Einen Favoriten fügen Sie hinzu, indem Sie das kleine Sternchen rechts vom großen (das mit dem Plus-Symbol) und dann den Menüeintrag ZU DEN FAVORITEN HINZUFÜGEN anklicken. Schneller geht es mit dem Tastenkürzel Strg+D.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und wo ist der Verlauf geblieben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der findet sich ebenfalls im Favoritencenter. Mit der Tastenkombination Strg+H öffnen Sie ihn allerdings schneller.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2007/02/internet-explorer-7-was-ist-neu.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/5057121468052753812'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/5057121468052753812'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-116589621312971063</id><published>2006-12-12T05:00:00.000+01:00</published><updated>2006-12-13T07:12:18.076+01:00</updated><title type='text'>WLAN und  Hotspot…</title><content type='html'>&lt;img title="WLAN und Hotspot" height="220" alt="WLAN und Hotspot" hspace="5" src="http://www.einsteigerclub.at/bilder/blogbilder/wlan.gif" width="222" align="left" /&gt; Was macht WLAN und wo sind HOT-SPOTS? Was bringt mir das und was muss ich darüber wissen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WLAN&lt;/strong&gt; ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network - "Kabelloses Lokales Netzwerk", ein lokales Funknetz, mit dem Sie die Vorteile des Internets mobil nutzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So setzen Internetcafés in immer stärkerem Maße WLAN ein, das macht das teure Vernetzen der einzelnen PCs via Kabel mit dem Internet überflüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben gibt es die so genannten &lt;strong&gt;HOT-SPOTS&lt;/strong&gt;, die ebenfalls einen Internetzugang über WLAN ermöglichen. Sie finden Hot-Spots in Restaurants, Hotels und Kneipen, auf Flughäfen und in Bahnhöfen, aber auch in Bibliotheken, Schulen und Universitäten. So können Sie sich heute kabellos von den unterschiedlichsten Orten aus ins Internet einwählen und das ohne besonderen Aufwand. WLAN ist sehr schnell und auch kostengünstig, vor allem im Vergleich zu UMTS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit WLAN können Sie allerdings auch zu Hause Ihr eigenes Netzwerk einrichten, dazu benötigen Sie ein Modem, einen Router und einen Access Point. Es gibt auch als All-in-One Geräte, für Computer-Laien und -Einsteiger eher zu empfehlen, da die Einrichtung einfacher ist.&lt;br /&gt;Um WLAN nutzen zu können, braucht es - einfach ausgedrückt - zwei Voraussetzungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Ein Funknetz, das die Daten überträgt (ersetzt das Kabel) und&lt;br /&gt;2. Eine Hardware, die diese Daten auf Ihrem PC empfängt – eine Funkkarte. Diese in den modernen Laptops bereits eingebaut.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/12/wlan-und-hotspot.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116589621312971063'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116589621312971063'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-116263698101657191</id><published>2006-11-04T11:30:00.000+01:00</published><updated>2006-11-05T10:25:47.316+01:00</updated><title type='text'>Web 2.0 – Was bedeutet das?</title><content type='html'>Diese neue Netzkultur hat ihre eigenen Begriffe entwickelt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Web 2.0&lt;/strong&gt; - Dieser Oberbegriff stammt von Tim O'Reilly, dem Internet Pionier höchstpersönlich. Er steht für das das Internet der 2. Generation, bei dem das aktive Mitwirken des Einzelnen an den Inhalten des World Wide Web im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Communities&lt;/strong&gt; - Das sind virtuelle Gemeinschaften von Leuten im Internet, die über Foren, Chat, Börsen etc. miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Podcast&lt;/strong&gt; - Darunter versteht man Radio-oder Videobeiträge, die nicht über eine Antenne oder Kabel empfangen, sondern aus dem Internet herunter geladen werden. Podcast setzt sich aus iPod, dem Namen des MPS-Players, und Broadcast, engl. für Sendung zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Blog, auch Weblog&lt;/strong&gt; - &lt;a href="http://www.einsteigerclub.at/bloggen_besser-bloggen.shtml"&gt;Bloggen&lt;/a&gt; begann als Internet-Tagebuch und hat sich in der Zwischenzeit als einfach zu bedienende, Suchmaschinen- freundliche Alternative zu den herkömmlichen HTML Webseiten fest etabliert. Bloggen mit dem Blogger.com von Google ist die einfachste, kostenlose Methode für Einsteiger, während &lt;a href="http://www.hosting-allinclusive.com/das-webdesign-studio/"&gt;WordPress Design&lt;/a&gt; in Verbindung mit einem Marketing Service Paket die derzeit profitabelste Lösung für kleine Unternehmer und Einsteiger ins Online Business ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bekannte Namen aus dem Web 2.0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/"&gt;MySpace&lt;/a&gt; – der wohl bekannteste Vertreter des &lt;em&gt;social networks&lt;/em&gt;. Eine englischsprachige Kontakt- und Entertainmentbörse hauptsächlich für junge Leute, (in der Zwischenzeit auch deutsche Ausgabe), die sich über Werbung finanziert und es ermöglicht, Fotos, Blogs, Nutzerprofile und Gruppen kostenlos einzurichten. MySpace wurde 2005 für ½ Mrd. Dollar vom Medienmogul Murdoch gekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/"&gt;Facebook&lt;/a&gt; - eine Kontaktbörse für Studenten, wurde erst vor zwei Jahren von einem damals 19-jährigen Harvard Schü er gegründet. Inzwischen ist die Seite&lt;br /&gt;für einen Milliarden Dollar Deal im Gespräch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.podshow.com/"&gt;Podshow&lt;/a&gt; – eine Plattform für selbst produzierte Radio- und Videoshows.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/"&gt;YouTube&lt;/a&gt; - eine Website, auf der die Benutzer Video-Clips ansehen und hochladen können. Im Oktober 2006 hat Google YouTube für einen Milliardenbetrag übernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dailymotion.com/"&gt;Dailymotion&lt;/a&gt; – Share your Videos, ebenfalls eine Video Platform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/"&gt;Flickr&lt;/a&gt; – Eine Plattform zum Speichern und Austausch digitaler Fotos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen Sie zu Web2.0 auch ... &lt;a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/04/die_dunkle_seit.html"&gt;Die dunkle Seite des Web 2.0&lt;/a&gt;.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/11/web-20-was-bedeutet-das.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116263698101657191'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116263698101657191'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-116160298343070956</id><published>2006-10-23T13:25:00.000+02:00</published><updated>2006-10-23T13:29:43.463+02:00</updated><title type='text'>Google Maps On My Treo</title><content type='html'>Zumindest in den USA gibt es das bereits - Sie holen sich die Google Map auf Ihr Handy und wissen dann, wo es lang geht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, if you suddenly need to get somewhere, and don't know how to get there, and didn't spend $2,000 to have a navigation system added to your car, what are you going to do?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Maps, Mapquest, and similar desktop applications are fine, but they aren't going to help you unless you open up your laptop on the freeway, set up your wireless internet connection, or drop by your local Starbucks to tap into their Wifi connection.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All of those options can be cumbersome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So do this instead — run Google Maps on your cell phone!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.trafficandconversion.com/google-maps-on-my-treo"&gt;http://www.trafficandconversion.com/google-maps-on-my-treo&lt;/a&gt;</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/10/google-maps-on-my-treo.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116160298343070956'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116160298343070956'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-116133216174714749</id><published>2006-10-20T09:23:00.000+02:00</published><updated>2006-10-20T10:16:02.243+02:00</updated><title type='text'>Internet Explorer 7.0</title><content type='html'>We heard you – you wanted it easier and more secure…&lt;br /&gt;Introducing Internet Explorer 7.0.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Internet Explorer 7.0 begann am Donnerstag, fünf Jahre nach dem letzten großen Browser Relaunch, ein neues Browserzeitalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den ersten Blick fällt ein eigenwilliges Interface auf, das sich deutlich vom bisherigen Erscheinungsbild abhebt. Die früher in den Browserkopf integrierte Menüleiste ist verschwunden, die wichtigen Befehle sind nunmehr auf diverse Icons aufgeteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der URL-Eingabezeile gibt es beim Starten eine leere Stelle, die für die Anzeige der Tabs reserviert ist. Von Mozilla wurde das RSS-Symbol und die Toolbar-Suche übernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Tab-System gibt es nunmehr auch auf dem IE 7.0 diese beliebteste Firefox-Funktion. Offene Tabs können zu Tab-Gruppen zusammengefasst und mit einem Klick als Miniaturbilder in einer Übersicht betrachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Abonnieren von RSS-Feeds und einem überarbeiteter Druckmodus, der Text und Inhalte an den vorgegebenen Druckbereich anpasst, sind vorallem die verbesserten Sicherheitsfunktionen einen wesentliche Neuerung - an erster Stelle der neu integrierte Anti-Phishing-Filter, weiters der transparente Umgang mit mit Zertifikaten und Add-ons wie z.B. den ActiveX-Komponenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die englische Version können Sie bereits jetzt hier bekommen: &lt;a href="http://www.microsoft.com/windows/ie/default.mspx?mg_ID=10010"&gt;http://www.microsoft.com/windows/ie/default.mspx?mg_ID=10010&lt;/a&gt;, die übrigen Sprachversionen sollen bis Anfang November folgen.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/10/internet-explorer-70.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116133216174714749'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/116133216174714749'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115919390873548282</id><published>2006-09-25T16:17:00.000+02:00</published><updated>2006-09-25T16:18:28.766+02:00</updated><title type='text'>Was ist Wikipeda?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wikipeda ist eine kostenlose Online Enzyklopädie.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zehntausende Menschen schreiben weltweit Beiträge, ergänzen oder korrigieren sie. Bei Wikipeda gibt es keine Redaktion, keinen Verlag, keine Eigentümer – das ist ein echtes basis-demokratisches Projekt, eine „Volks-Enzykopädie“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dementsprechend uneinheitlich ist auch die Qualität des Inhaltes dieses Lexikons – manche Beiträge sind brilliant, andere hingegen ziemlich nachlässig geschrieben oder auch schlecht recherchiert. In den meisten Fällen sind sie jedoch aktuell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Online Lexikon enthält heute bereits über eine Million Beiträge in englischer und bald 500.000 in deutscher Sprache. Und jeden Tag kommen neue hinzu – und das alles kostet nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wikipeda ist wohl der typischte Vertreter einer neuen Ära im Internet – des Web 2.0.&lt;br /&gt;Blog, MySpace, youtube, flickr… sind weitere, prominente Gesichter in dieser Web 2.0 Welt.&lt;br /&gt;Im diesem neuen Internet Zeitalter steht der User im Vordergrund. Aus passiven Websurfen werden aktive Mitgestalter – sie schaffen sich ihre Inhalte selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind nicht mehr die Profis, die Fernseh Redakteure, die Theater Macher und Journalisten, die bestimmen, was wir lesen, erleben, sehen oder hören – es ist das emanzipierte Publikum.&lt;br /&gt;Massen von Hobbyjournalisten, Amateurfotografen, Feierabendpoeten und Nachwuchsfilmern erobern das Web, schaffen sich eigene Platformen und machen so das Web zu einer riesiegen Bühne, auf der jeder mitspielen oder zusehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder wie es DER SPIEGEL genannt hat: ich surfe, also sind wir.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/09/was-ist-wikipeda.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115919390873548282'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115919390873548282'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115031133551912776</id><published>2006-06-14T20:50:00.000+02:00</published><updated>2006-06-15T06:46:47.760+02:00</updated><title type='text'>Google Base - schwarzes Brett im Internet</title><content type='html'>Google hat seinen Datenbankdienst &lt;a href="http://base.google.de/"&gt;Google Base&lt;/a&gt; nun auch in Deutschland gestartet und dringt damit immer weiter in die Gefilde von Konkurrenten wie eBay ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Google Base können Internet-Nutzer Informationen und Warenangebote aller Art wie Nachrichten, Jobangebote und Rezepte sowie Kleinanzeigen online stellen.Suchen und findenSie können anschließend auch über die normale Google-Suche, Google Maps sowie über die Produktsuche Froogle gefunden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit seien lediglich zehn Prozent aller Informationen weltweit im Internet verfügbar, erklärte Google-Sprecherin Rachel Whetstone das Konzept.Google Base solle die Möglichkeiten der Suche im Internet deutlich ausbauen.Weil es über keine Bezahlfunktionen verfüge, sei das Angebot auch keine direkte Konkurrenz zu eBay. Laut Medienberichten wird an einer solchen aber bereits gearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist Google base und FAQ finden Sie hier: &lt;a href="http://base.google.de/base/help/about.html?hl=de_DE"&gt;http://base.google.de/base/help/about.html?hl=de_DE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Google base Blog gibts diesen Beitrag zum Start vn Google base in Deutschland und UK:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Today we're excited to announce the release of Google Base in &lt;a href="http://base.google.de/"&gt;Germany&lt;/a&gt; and the &lt;a href="http://base.google.co.uk/"&gt;U.K.&lt;/a&gt;, two more steps toward our goal of creating an easily searchable database of all the world's structured information.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Base lets anyone submit information and have it show up on Google wherever it's relevant. Currently, relevant content submitted to Google Base can be found on Froogle, Google Maps, and Google web search.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Why is Google Base important?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;First, it simplifies the process by which people give Google information they want to share. Rather than having many places to upload information to Google, there's just one. Second, by accepting all sorts of structured content--that is, content with attributes like "color" or "square footage" or "location"--Google Base increases the comprehensiveness of Google search by making a wider variety of data available. Finally, the nature of Google Base's structured content makes it easier for users to find what they're looking for by using attributes to refine their search.If you have information that you've always wanted people to see on the web, but have been waiting to put it out there--papers from college, a movie review, a good recipe for shortbread--help the world find it by submitting it to Google Base.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/google-base-schwarzes-brett-im.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115031133551912776'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115031133551912776'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115031162960534933</id><published>2006-06-14T20:57:00.000+02:00</published><updated>2006-06-14T21:00:29.606+02:00</updated><title type='text'>Fussball WM und Wetten</title><content type='html'>Zwar steigen die Wett Umsätze während der WM um zehn bis 20 Prozent, auf lange Sicht wollen die Anbieter aber naturgemäß vor allem mit mehr Kunden mehr Wett Umsatz machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Betandwin-Vize-Chef Manfred Bodner gibt es bei der WM ein ganz anderes Kundenpotenzial. "Zum Fußball hat jeder seine Meinung. Und Wetten ist ein Spiel zum Austragen von Meinungsverschiedenheiten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betandwin ist derzeit in 20 Ländern aktiv, die Kundenzahl lag im ersten Quartal 2006 bei 800.000. "Wir kratzen aber erst an der Oberfläche", ist sich Bodner sicher, dass der Markt noch nicht einmal annähernd ausgereizt ist. Alleine betandwin bietet laut Bodner während der WM über 20.000 Wetten an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gleichfalls börsennotierte niederösterreichische Sportwettenanbieter Admiral hat sich ebenso für die WM startklar gemacht. Viele Leute würden sich auf einmal für Fußball interessieren, das sei die große Chance, um Neukunden zum Wetten zu holen. "Es hat sich gezeigt, dass 30 bis 35 Prozent dieser Leute dann auch über die WM hinaus Kunden bleiben." Admiral wird vor allem bei Outdoor-Veranstaltungen mit Wetten vertreten sein, für das Finden von Neukunden werden im Juni und Juli zwei Drittel des Marketing-Jahresbudgets investiert.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/fussball-wm-und-wetten.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115031162960534933'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115031162960534933'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115031055199244282</id><published>2006-06-14T20:39:00.000+02:00</published><updated>2006-06-14T20:42:32.003+02:00</updated><title type='text'>Video-Podcast Wahlkampf</title><content type='html'>Der erste Video-Podcast der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für einiges Aufsehen gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Online-Video wandte sich die deutsche Kanzlerin erstmals direkt und ohne Umweg über das Fernsehen direkt an die Bürger - mit einer Grußbotschaft zur Fußball-WM.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Österreichs Großparteien sind in diesem Bereich noch etwas zögerlich. Videos mit dem ÖVP-Spitzenkandidaten Wolfgang Schüssel sind laut ÖVP-Pressestelle jederzeit möglich, technisch sei man bereit, es werde nur noch auf das Okay vom "Chef" gewartet. Auch über ein Weblog zum Wahlkampf wird nachgedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ÖVP setzt online auf ein durch und durch multimediales Angebot. Im Angebot stehen [Audio-]Podcasts, ein Live-Teletext zur Fußball-WM und auch Videos, vorerst allerdings nur von Klubchef Willhelm Molterer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Audio-Podcasts hat die ÖVP seit rund einem halben Jahr im Angebot, und offenbar werden diese auch genutzt: Rund 100 Downloads gebe es pro Tag, so die ÖVP, rund 20.000 Podcasts seien zu Themen wie "Familienhospiz-Karenz: Meilenstein der Bundesregierung" heruntergeladen worden - nicht klar ist dabei allerdings, von wem genau.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.oevp.at/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Video-Podcasts kann sich SPÖ-Pressesprecher Josef Kalina für seinen Spitzenkandidaten Alfred Gusenbauer schwer vorstellen, auch wenn Überlegungen dazu offenbar im Raum stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Videos und der Aufwand dahinter müssten sich rechnen, so Kalina, der sich persönlich auch nicht vorstellen kann, dass jemand einen Politiker als [Video-]Podcast zum Mitnehmen auf seinen iPod lädt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SPÖ wolle nur Angebote machen, die auch genutzt werden, so Kalina. Zwar hat die Website der SPÖ laut Kalina gute Zugriffszahlen, er vermute allerdings stark, dass sich vor allem Mitglieder aus den eigenen Reihen dort informieren, aber nicht das eigentliche Zielpublikum: der potenzielle Wähler.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/video-podcast-wahlkampf.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115031055199244282'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115031055199244282'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115030923243375886</id><published>2006-06-14T20:18:00.000+02:00</published><updated>2006-06-14T20:20:32.436+02:00</updated><title type='text'>MySpace Profil kann Job gefährden</title><content type='html'>Wer seine Daten und sein Leben im Internet preisgibt, muss damit rechnen, dass diese Infos auch gefunden werden.Was im privaten Umfeld vielleicht nützlich ist, kann auf beruflicher Ebene allerdings nach hinten losgehen.Firmen recherchieren im NetzGroße Firmen suchen bei Online-Communitys wie MySpace, Facebook, Xanga und Friendster nach den Profilen junger Jobanwärter, um einen Eindruck über den persönlichen Hintergrund der Bewerber zu bekommen, berichtet die "New York Times" ["NYT"].Werden dabei "Joints rauchen" und "Sachen in die Luft jagen" als Hobbys angegeben, können Zeugnisnoten noch so viel versprechend sein, den Job wird wohl ein anderer Bewerber erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den USA und wohl auch teilweise hier zu Lande ist es gängige Praxis, dass Firmen ihre zukünftigen Mitarbeiter aus den Absolventen der Universitäten auswählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der New York University gaben rund 30 Personalvermittler an, Profile in Online-Communitys zu nutzen, um sich einen Eindruck über die Lebensweise und Werte der Absolventen zu verschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Nutzerprofile dieser Seiten im Allgemeinen für jeden zugänglich sind, ist das ein leichtes Unterfangen. Nur die wenigsten nutzen Zugriffsbeschränkungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem Firmen, die mit digitalen Technologien oder Medien zu tun haben, nutzen das Internet bei ihrer Personalauswahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Microsoft-Marketingmanager Warren Ashton meinte gegenüber der "NYT", dass Internet-Recherche mittlerweile eine gängige Praxis sei. Allerdings gebe es bei Microsoft diesbezüglich keine einheitliche Bestimmung. [ORF  NYT]</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/myspace-profil-kann-job-gefhrden.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115030923243375886'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115030923243375886'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115030905383959826</id><published>2006-06-14T20:12:00.000+02:00</published><updated>2006-06-14T20:17:33.866+02:00</updated><title type='text'>Die neuen Schlagworte heißen Web 2.0, usergenerierter Content, Social Networking..</title><content type='html'>... die neuen Schlagworte im Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während das Internet seine Nutzer lange Zeit hauptsächlich zum Konsumieren einlud, hat sich in den letzten Jahren ein Wandel vollzogen: &lt;strong&gt;Die neuen Schlagworte heißen Web 2.0, usergenerierter Content und Social Networking.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Nutzer wird dabei zum Mitgestalter. Er lässt sein Wissen in die Online-Enzyklopädie Wikipedia einfließen, teilt seine Lieblings-Bookmarks auf Portalen wie del.icio.us mit der restlichen Netzwelt, präsentiert seine Fotos auf Flickr.com und hält den Kontakt zu seinen Freunden über einen MySpace-Account.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Social-Networking-Portal steht in der Tradition von ähnlichen Websites wie Friendster und Orkut. MySpace hat sich die besten Features aus bestehenden Services zusammengepickt und es damit innerhalb von zwei Jahren an die Spitze geschafft. Heute zählt die Site über 61 Millionen registrierte Nutzer und verbucht den zweieinhalbfachen Traffic von Google.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prinzip ist einfach: Man registriert sich, legt ein Profil an und schon kann man sich auf die Suche nach neuen Kontakten begeben. Die Personalisierungsmöglichkeiten auf dem zur Verfügung gestellten Webspace sind quasi unendlich. Neben einer Fotogalerie kann man auf MySpace auch ein Weblog betreiben und mit seinen Freunden chatten. Als die "Erfinder" Tom Anderson und Chris DeWolfe bemerkten, dass die Musikszene großen Gefallen an dem Angebot findet, reagierten sie schnell darauf. Mittlerweile gibt es die Sparte MySpace Music samt einem eigenen Musiklabel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf MySpace findet man dabei nicht nur Nachwuchsbands, sondern durch die Bank auch etablierte Namen, die ihre Songs per Stream zum Anhören bereitstellen, Konzerttermine ankündigen und so ihre Fangemeinde auf dem Laufenden halten. Ein Feature, das schon zu mancher Erfolgsstory beigetragen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MySpace hat mit seinem Angebot bisher aber nicht nur zahlreiche Nutzer angelockt, sondern auch die Investoren. Das Gratis-Portal, das über Werbung finanziert wird, wurde im vergangenen Frühjahr von Rupert Murdochs News Corp. gekauft. Das Medienkonglomerat hat die Betreiberfirma Intermix Media für rund 580 Millionen Dollar übernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutzerbedenken, dass MySpace dadurch "evil", also "böse" werden könnte, versuchten die beiden Gründer mit einer Rundmail aus dem Weg zu räumen, in der sie versprachen, dass sich am Grundprinzip nichts ändern werde. Murdoch, der seine Internet-Sparte in Zukunft weiter ausbauen will, hatte kürzlich ehrgeizige Ausbaupläne für die Social-Networking-Site bekannt gegeben: Bei einer Investorenkonferenz kündigte der Medienmogul an, das Portal um kostenlose Video-Downloads, eine Messaging-Software und eventuell auch Internet-Telefonie erweitern zu wollen und damit in direkte Konkurrenz zu Unternehmen wie Microsoft und Yahoo zu treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit MySpace zum ständigen Begleiter wird, gibt es nun auch Pläne für eine handytaugliche Version. Der US-Mobilfunker Helios will künftig seine 3G-Dienste mit zwei speziellen Handymodellen der MySpace-Userschaft schmackhaft machen. Der Nutzer kann dabei Fotos vom Handy direkt in sein Profil laden, Weblog-Einträge verfassen und mit anderen Nutzern chatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MySpace ist jüngst in den USA aber auch in die Kritik geraten, weil es Fälle von Belästigung Minderjähriger gegeben haben soll, bei denen Männer ihre Opfer über das Portal aussuchten und kontaktierten. MySpace rät, keine persönliche Kontakdaten auf der Site zu posten, und überlegt nun, einen Sicherheitstrupp einzusetzen, um seinen vor allem bei den Eltern angeschlagenen Ruf zu verbessern. [orf futurezone]</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/die-neuen-schlagworte-heien-web-20.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115030905383959826'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115030905383959826'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115026309014252546</id><published>2006-06-14T07:29:00.000+02:00</published><updated>2006-06-14T07:31:30.146+02:00</updated><title type='text'>Online Kredite - schneller &amp; bequemer</title><content type='html'>Die Vergabe von Online-Konsumentenkrediten in Deutschland findet immer stärkeren Zulauf. Besonders die günstigeren Konditionen sowie die Aussicht auf eine schnelle und anonyme Geschäftsabwicklung locken zunehmend mehr Kreditsuchende ins Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Dezember 2003 bis Juni 2005 ist das Online-Kreditvolumen um 71 Prozent auf rund 1,6 Mrd. Euro angestiegen. Der Trend zum Online-Kredit hält auch weiter an, während der Kreditmarkt insgesamt nur ein Wachstum von elf Prozent verzeichnen kann. "Grundsätzlich wird im Internet keine Beratung angeboten, darum werden auch Kredite mit besseren Konditionen offeriert", so Rainer Deckers, Leiter Bereich Consumer Finance bei Steria Mummert, gegenüber pressetext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Anbieter haben aber zumindest eine Hotline, wo Kunden anrufen können. Im Zweifelsfall sei es ratsam, nur bei Unternehmen nach Krediten anzufragen, die namentlich bekannt sind, um unseriösen Angeboten zu entgehen, so Deckers. In Deutschland betrug das Bestandsvolumen der Ratenkredite im vergangenen Jahr über 130 Mrd. Euro, wovon gut ein Prozent auf Online-Kredite entfiel. Aufgrund des starken Wachstums im Neugeschäft wird der Anteil künftig noch steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Interessenten, die nicht ganz auf Beratung verzichten wollen, empfehle sich der Besuch auf speziellen Internet-Plattformen, auf denen verschiedene Kreditangebote verglichen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Untersuchung sehen derzeit besonders ausländische Banken im Internet einen aussichtsreichen Vertriebskanal, um im deutschen Kreditmarkt Fuß zu fassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu herkömmlichen Kreditanträgen ist der Aufwand der Antragstellung im Web ziemlich gering. Die Antragsformulare sind meist sehr einfach gestrickt und beschränken sich auf wenige Angaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hälfte aller Anbieter erteilt den Kreditsuchenden direkt online eine vorläufige Zusage. Das Darlehen selbst ist dann meist innerhalb weniger Tage verfügbar. Für den Kunden ist der Online-Kredit also vor allem bequemer und schneller als der Gang in ein Geldinstitut. Der Internet-Handel sieht im Konsumentenkredit ein zusätzliches Serviceangebot an seine Kunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Trend wird zusätzlich durch die steigende Zahl der Verbraucher beschleunigt, die ihre Kaufentscheidungen bereits anhand von Recherchen im Internet treffen. Derzeit sind das etwa 43 Prozent der Konsumenten, noch im Jahr 2001 waren es nur halb so viele.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/online-kredite-schneller-bequemer.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115026309014252546'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115026309014252546'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-115026251313240116</id><published>2006-06-14T07:17:00.000+02:00</published><updated>2006-06-14T07:21:53.150+02:00</updated><title type='text'>Sexuelle Revolution - Jugendliche sammeln erste Sex Erfahrungen online</title><content type='html'>Webcams, Instant Messages und Chats haben einer niederländischen Untersuchung zufolge zu einer neuen "sexuellen Revolution" unter Jugendlichen geführt. Längst wird im Netz nicht mehr nur geflirtet, ein Viertel der Jugendlichen hatte bereits "Cyber-Sex", so die Studie. Das Internet scheint das Sexleben von Jugendlichen entschieden zu verändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer umfassenden, aber nicht wissenschaftlichen Studie erklärten ein Viertel der männlichen Teenager und 20 Prozent der Mädchen, dass sie in jüngster Zeit "Cyber-Sex" hatten. Definiert wird das als sexuelle Interaktion durch den Austausch von Texten oder Bildern.Drei Viertel der Mädchen und 80 Prozent der Burschen flirteten nach eigenen Angaben online.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Beziehungsformen"Wie die sexuelle Revolution in den sechziger und siebziger Jahren hat jetzt das Internet neue Formen sexueller Beziehungen möglich gemacht, und sie werden erstmals in großem Umfang von einer neuen Generation von Jugendlichen genutzt", heißt es in den Schlussfolgerungen der Forscher.I&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;n Auftrag gegeben wurde die Untersuchung von Royal KPN NV, dem größten Internet-Provider der Niederlande, und "My Child Online", einer Elterninitiative. Die Ergebnisse hätten sie überrascht, sagt Justine Pardoen von "My Child Online".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Eltern reden immer nur über die möglichen Gefahren im Internet und davon, wie sie ihr Kind vor Online-Tätern schützen könnten. Sie müssten sich aber um etwas ganz anderes kümmern: Ihre Kinder 'machen es' schon online."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gebe deshalb keinen Grund zur Panik, aber die Eltern müssten ihr Verhalten anpassen, sagt Pardoen."Eltern müssen mit ihren Kindern über Sex und das Internet genauso reden wie über die Gefahren von Alkohol und Drogen - und sie können es nicht hinausschieben", sagt Pardoen. "Vom ersten Mal an, wenn die Kinder im Internet sind, sind sie mit Sex konfrontiert."Hanneke de Graaf, Mitarbeiterin der mit der Studie beauftragten Firma, weist aber auf einige offenkundige Probleme mit den Daten hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angaben kamen alle von Freiwilligen, die ein Online-Formular ausfüllten. 10.900 Bögen flossen schließlich in die Auswertung ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab dabei wesentlich mehr Antworten von weiblichen als von männlichen Jugendlichen, das Durchschnittsalter lag bei 17,2 Jahren bei den männlichen Jugendlichen und 16,2 Jahren bei den weiblichen. Und alle waren überdurchschnittlich starke Internet-Nutzer. "Als Hinweise auf einen Trend sind die Ergebnisse aber interessant", betont de Graaf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie bestätigt zudem bekannte Verhaltensweise aus dem normalen Leben: dass Burschen ihre sexuellen Aktivitäten übertreiben und Mädchen ihre unterschätzen. Während 32 Prozent der Burschen angaben, auch echten sexuellen Kontakt mit einer Online-Bekanntschaft gehabt zu haben, waren es bei den Mädchen zwölf Prozent. [pressetext]</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/sexuelle-revolution-jugendliche.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115026251313240116'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/115026251313240116'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114951660741977465</id><published>2006-06-05T16:08:00.000+02:00</published><updated>2006-06-05T16:10:07.420+02:00</updated><title type='text'>Zeitalter der klassischen Viren ist vorbei</title><content type='html'>Kaspersky Lab hat vergangenen Donnerstag seine monatliche Viren-Top-20 präsentiert. Gegenüber den Vormonaten zeigt sich dabei wenig Veränderung an der Spitze der Tabelle. Als unangefochtener Spitzenreiter konnte sich erneut die Malware-Variante Mytob.c behaupten, die zusammen mit NetSky und LovGate in diversen Ausprägungen die Top 10 beherrscht. Das derzeitige Ausbleiben von Malware-Epidemien sowie das Abflauen von klassischen Virenattacken bewerten die Kaspersky-Experten als trügerische Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auch ohne das Auftreten von großen Epidemien haben wir es angesichts der anhaltend hohen Malware-Bedrohungen mit einem konstant problematischen Bereich zu tun", dämpft Malware-Experte Magnus Kalkuhl von Kaspersky Lab im Gespräch mit pressetext allzu große Hoffnungen. "Man kann zwar sagen, dass die klassischen Viren, die Rechnerdateien befallen und zerstören, zunehmend an Bedeutung verlieren. Gleichzeitig wächst durch trickreiche Trojanervarianten, die in der Lage sind, ganze Computer zu kapern oder Bankkonten auszuräumen aber die individuelle Bedrohung", erklärt Kalkuhl. Durch einen Virus beschädigte Dateien würden sich durch entsprechende Backup-Maßnahmen wiederherstellen lassen. Ein professioneller und gezielter Passwort-Klau beispielsweise im Bereich Online-Banking zeige da weitaus verheerendere Wirkung, so Kalkuhl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als derzeitiger Trend im Bereich Malware macht sich Kaspersky zufolge verstärkt der Einsatz von polymorphen Technologien bemerkbar. Polymorphe Malware-Varianten verändern Teile ihres Schadcodes automatisch und sehr schnell. Die dadurch entstehenden multiplen Varianten weisen unterschiedliche Signaturen auf, was es für Antivirus-Programme schwieriger macht, den Schädling zu erkennen. Bis zum Ende dieses Jahres gehen die Experten auch erstmals von einem nennenswerten Auftreten von mobilen Viren und Malware aus. "In Deutschland sind wir mit diesem Problem bisher nur wenig konfrontiert gewesen. Ein Blick nach Russland zeigt, dass Malware auf Mobiltelefonen schon sehr bald zur Realität werden kann", so Kalkuhl gegenüber pressetext.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/zeitalter-der-klassischen-viren-ist.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114951660741977465'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114951660741977465'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114951622041813859</id><published>2006-06-05T15:53:00.000+02:00</published><updated>2006-06-05T16:03:40.460+02:00</updated><title type='text'>Internet User sollen illegale Einwanderer jagen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Texas installiert hunderte Web-Cams an der Grenze zu Mexiko - gibt es bald auch Web-Cams in Wien und Innsbruck?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Wehe uns, sollten unsere Politiker diese Idee aufgreifen… und z.B. der Wiener Bürgermeister Web-Cams in Parkanlagen und Gemeindebauten installieren lassen. Dann sitzen hier Tausende Pensonisten rund um die Uhr vor ihren PCs und spüren Kinder auf, die ausserhalb der Spielplätze den Rasen betreten oder im Winter dort rodeln; Mohammedaner, die Hammel im Hinterhof grillen etc.… „habe die Ehre, da gehts dann zu!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Innsbrucker Bürgermeisterin wiederum würde Webcams wohl nicht nur in Ihrem Büro und Schlafzimmer installieren, um nur ja immer im Lichte der Öffentlichkeit zu stehen. Ich vermute, es würden auch Gemeindebedienstete abgestellt, die sie mit einer Helm-Webcam ständig begleiten müssten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Der Gouverneur des US-Staates Texas Rick Perry hat sich einen fragwürdigen Plan zur Bekämpfung illegaler Einwanderer ausgedacht. Entlang der 1.600 Kilometer langen Grenze zu Mexiko sollen hunderte Überwachungskameras aufgestellt werden. Die Videoaufnahmen werden dann in Echtzeit auf einer Webseite online gestellt und Internetnutzer weltweit können sich daran beteiligen, die US-Grenzen zu hüten. So könnten besorgte Amerikaner dabei helfen, die Nation zu beschützen, meint Perry.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedermann, der einen illegalen Grenzgänger ausfindig macht, soll über eine kostenlose Hotline die Behörden informieren. Wann genau das Projekt anlaufen wird, hat der US-Gouverneur jedoch noch nicht verlautbaren lassen. Mit der Ankündigung scheint Republikaner Perry sich Wählerstimmen für die anstehenden Wahlen im November sichern zu wollen. Innerhalb von Politik und US-Gesellschaft haben die Grenzsicherungspläne zu einer Polarisierung geführt. Während rechte Gruppierungen heftig gegen illegale Einwanderer protestierten, gingen im vergangenen Monat Millionen anderer für die Immigranten auf die Straße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Installierung der Überwachungskameras soll fünf Mio. Dollar verschlingen. Anbringen wolle man sie an so genannten "Hot Spots" sowie den üblicherweise genutzten Routen der illegalen Einwanderer, so Perry. Gleichzeitig hat nun Gouverneur Arnold Schwarzenegger Soldaten der Nationalgarde an die kalifornischen Grenzen zu Mexiko entsandt, nachdem US-Präsident Bush dies wochenlang eingefordert hatte.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/06/internet-user-sollen-illegale.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114951622041813859'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114951622041813859'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114875448857851425</id><published>2006-05-27T20:17:00.000+02:00</published><updated>2006-05-27T20:28:09.163+02:00</updated><title type='text'>Dell &amp; Google gegen Yahoo &amp; eBay</title><content type='html'>Es geht rund bei PC und Internet Angeboten - uns kann's nur recht sein, Konkurrenz schadet sicher nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem gerade Yahoo und eBay ihr Zusammengehen in bestimmten Bereichen angekündigt haben, melden nun der PC-Hersteller Dell und Google, dass sie künftig enger zusammenarbeiten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weltgrößte PC Hersteller Dell wird seine Rechner mit dem Googles Software-Paket ausstatten. Dieses enthält eine Reihe von PC-Anwendungen wie etwa die Google Desktop Suche, die Google Toolbar für den Browser sowie eine mit beiden Marken gekennzeichnete Internetseite als voreingestellte Startseite des Internet Explorers. Für die Suche wird Google als Standard Suchmaschine bereits voreingestellt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit greift Google Microsoft's Vorherrschaft auf dem PC Markt frontal an. Bisher waren PCs in der Regel mit Software von Microsoft ausgestattet. Im kommenden Betriebssystem Windows Vista will Microsoft seine eigene Internetsuche sowie eine Suche für den Desktop als wesentliche Schlüsselfunktionen integrieren – Dienste, die es von Google schon länger gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Microsoft versucht seit einiger Zeit, nicht nur bei der Online-Suche sondern auch bei der Online-Werbung Fuß zu fassen. Die Verfolgungsjagd auf Google lässt sich der Hersteller dabei einiges kosten. Anfang des Monats hatte Microsoft-Chef Steve Ballmer angekündigt, die Ausgaben für den Ausbau des Online-Anzeigengeschäfts, neuer Suchtechnologien und des MSN-Portals um 60 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar aufzustocken.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/dell-google-gegen-yahoo-ebay.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114875448857851425'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114875448857851425'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114872286848037385</id><published>2006-05-27T11:36:00.000+02:00</published><updated>2006-05-27T11:41:08.483+02:00</updated><title type='text'>Google Talk  - deutsche Version ist da</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Google Instant Messenger mit Internet Telefonie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google bietet einen eigenen Instant Messaging Client an, der neben Instant Messaging auch VoIP unterstützt, sodass man mit anderen Google-Talk-Nutzern gratis  telefonieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neun Monate nach der Vorstellung von Google Talk gibt es den Instant-Messaging-Client nun auch mit deutscher Bedienoberfläche als Beta-Version zum Download, um Instant Messages auszutauschen und kostenlose Internet Telefonate mit anderen Google Talk Usern führen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Talk gibt es nur für Windows-Plattform, Nutzer anderer Betriebssysteme müssen auf entsprechende Jabber-kompatible Clients ausweichen. Allerdings beherrschen die meisten alternativen Clients derzeit noch nicht die VoIP-Funktionen von Google Talk, so dass nur per Instant Messages kommuniziert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Talk soll eine einfache Bedienung mit den Standardfunktionen eines aktuellen Instant Messaging Clients bieten. Die Instant-Messaging Funktionen von Google Talk gibt es nun auch für Google Mail in deutscher Sprache, nennt sich dort Google Chat. Über die URL &lt;a href="http://www.gtalkprofile.com/" target="_blank"&gt;www.gtalkprofile.com&lt;/a&gt; lassen sich andere Google-Talker finden, mit denen  Sie in Kontakt treten können. Sie können sich auch selbst eintragen, um so von anderen Google-Talk-Anwendern gefunden zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den im Beta-Test befindlichen Google Talk auch nutzen zu können, brauchen Sie allerdings einen Google Mail Zugang, der sich ebenfalls noch im Beta-Test befindet. Zugang gibt es nur auf Einladung, da noch keine reguläre Registrierung existiert. Google Mail Nutzer können Interessenten einladen, damit diese Google Mail samt Google Talk einsetzen können. Ein allgemeiner Starttermin ist noch nicht bekannt.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/google-talk-deutsche-version-ist-da.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872286848037385'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872286848037385'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114872255102934983</id><published>2006-05-27T11:34:00.000+02:00</published><updated>2006-05-27T11:35:51.030+02:00</updated><title type='text'>eDonkey Tauschboersen Nutzern geht es an den Kragen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;In Deutschland wurde eine groß angelegte Razzia gegen Tauschbörsen-Uploader durchgeführt. Über 3.500 Verdächtige wurden identifiziert.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln gab es landesweit 130 Hausdurchsuchungen. Die Durchsuchungen begannen zeitgleich, rund 100 Computer und mehrere 1.000 Datenträger sollen sichergestellt und insgesamt 3.500 Verdächtige identifiziert worden sein, die jeweils bis zu 8.000 Dateien über die Tauschbörse eDonkey angeboten haben sollen. Gegen alle Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, die betroffenen Musikfirmen hätten Strafanträge gestellt. Verhaftet wurde bisher allerdings noch niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dateien waren laut Staatsanwaltschaft über einen Server getauscht worden, der im nordrhein-westfälischen Erftkreis bei Köln steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Ermittlungen kam eine speziell zu diesem Zweck entwickelte Software zum Einsatz, die innerhalb von zwei Monaten über 800.000 Datensätze und mehr als 14 GB Log-Dateien produzierte. Mit diesen Daten sei es gelungen, insgesamt mehr als 3.500 Nutzer zu identifizieren, teilte der Verband der Musikindustrie [IFPI] mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchsuchungsanträge seien für diejenigen gestellt worden, die im Beobachtungszeitraum 500 und mehr Dateien angeboten hätten.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/edonkey-tauschboersen-nutzern-geht-es.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872255102934983'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872255102934983'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114872238933247237</id><published>2006-05-27T11:30:00.000+02:00</published><updated>2006-05-27T11:33:09.333+02:00</updated><title type='text'>Internet TV - Premiere will ins Internet</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gemeinsam mit der Deutschen Telekom will der Bezahlsender Premiere nicht nur die Spiele der deutschen Bundesliga, sondern auch sein gesamtes Programm via Internet auf die Fernsehbildschirme liefern.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Voraussetzung ist ein IP-fähiger Receiver und das VDSL-Netz der Deutschen Telekom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den kommenden drei Spielzeiten wird Premiere mit Sublizenzen der Deutschen Telekom die Bundesliga-Spiele und auch jene der zweiten Liga über Breitbandnetz übertragen. Die Spiele sollen erst einmal über die schnelle Breitband-Internet-Verbindungen VDSL ausgestrahlt und über eine Streaming-Set-Top-Box auf die Fernseher gebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offen bleibt allerdings, ob die beiden Unternehmen die Signale auch über Kabel und Satellit verbreiten wollen bzw. dürfen. Die Deutsche Telekom will es sich weiter offen halten, andere Verbreitungswege zu nutzen. In diesem Fall würden sie wohl eine deutlich größere Kundschaft erreichen, sich aber gleichzeitig auch mit der Deutschen Fußball Liga anlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DFL bekräftigte, dass aus ihrer Sicht nur der Pay-TV-Anbieter Arena Bundesliga-Spiele live über Kabel und Satellit ausstrahlen darf. Die Internet-Rechte der DT seien mit der Zusammenarbeit mit dem bisherigen Rechteinhaber Premiere allerdings erschöpft, so die DFL. Die Premiere-DT-Allianz sei in dieser Form rechtens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arena hatte für die TV-Rechte 200 Mio. Euro bezahlt, während die Deutsche Telekom die Internet-Rechte für 50 Mio. erwarb. Premiere, das bisher die alleinige TV-Rechte hatte, ging bei der Versteigerung Ende letzten Jahres leer aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Premiere kündigte an, ab Sommer das gesamte Premiere-Programm, insgesamt 28 Sender, auch als IPTV-Angebot auf der Plattform T-Home von T-Online streamen. Die Abrechnung erfolgt dabei über die Telefonrechnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Kooperation sei es, dem interaktiven Fernsehen in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen.Die Kunden benötigen dafür allerdings einen speziellen IP-fähigen Receiver, der den Empfang der digitalen TV-Signale über das Internet-Protokoll in Echtzeit erst ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der IPTV-Receiver T-Home X300T soll über Rückkanal zudem auch Filmabruf, Sofort-Bestellmöglichkeiten, Spiele und Wetten ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Deutsche Telekom über Premiere an interessante Bezahl-Inhalte für ihr teures VDSL-Netz gelangt, kann Premiere auf diesem Weg auch Kunden erreichen, die keinen Zugang zu Satellit oder Kabel haben. Zudem brauchte die Deutsche Telekom wegen der fehlenden Rundfunklizenz ohnehin die Dienste eines TV-Senders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit würden beide Partner von der Kooperation profitieren - vorausgesetzt die EU-Kommission und die deutsche Bundesregierung können sich wegen der Regulierungsbestimmungen für das VDSL-Netz noch einigen.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/internet-tv-premiere-will-ins-internet.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872238933247237'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872238933247237'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114872215722137049</id><published>2006-05-27T11:25:00.000+02:00</published><updated>2006-05-27T11:29:17.236+02:00</updated><title type='text'>Yahoo &amp; eBay gegen Google</title><content type='html'>Yahoo und eBay haben eine  strategische Partnerschaft bei Internet-Werbung, Bezahlsystemen und Internet-Telefonwerbung bekannt gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yahoo-Suchergebnisse werden in eBay integriert, PayPal, der Yahoo-Messenger und Skype wachsen zusammen, auch eine gemeinsame Toolbar soll kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yahoo wird Banner auf eBay.com schalten und Suchergebnisse liefern. Bei der Suche auf Yahoo wiederum werden  die passenden, bei eBay erhältlichen Produkte angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das eBay-Zahlsystem PayPal wird dann auch das bevorzugtes Bezahlsystem für Käufe bei Yahoo werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Yahoo-Funktionen sollen in eine eBay-Toolbar integriert werden und der Yahoo-Messenger wird mit eBays Telefondienst Skype zusammenwachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kooperation beginnt bereits in diesem Jahr, die volle Umsetzung ist jedoch erst für 2007 geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, diese eBay-Yahoo Zusammenarbeit ist als Antwort auf den Google/AOL Deal zu verstehen. Google steigt nämlich mit einer Milliarde US-Dollar beim weltgrößte Internet-Provider America Online (AOL) ein und erwirbt fünf Prozent der Anteile an der Time-Warner-Internet-Tochter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google und AOL wollen künftig weltweit noch stärker bei der Internet-Werbung kooperieren und so ihre Einnahmen steigern.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/yahoo-ebay-gegen-google.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872215722137049'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114872215722137049'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114820187503266580</id><published>2006-05-21T10:38:00.000+02:00</published><updated>2006-05-21T10:57:55.076+02:00</updated><title type='text'>Was ist Google Trends</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Google zeigt Trends der Zeit&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Besonders interessant ist die Möglichkeit, Suchbegriffe miteinander in Beziehung zu setzen. So wird zum Beispiel deutlich, dass Angela Merkel bei ihrer Wahl zur Kanzlerin am 22. November 2005, zumindest kurzfristig begehrter war als die Porno-Darstellerin Gina Wild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google hat bei seinem jährlichen "Press Event" gleich vier neue Produkte angekündigt. Auf der Website "Google Trends" lassen sich Suchbegriffe eingeben, die Suchmaschine präsentiert dann die Häufigkeit der Anfragen zu diesem Begriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tool präsentiert zugleich, wie häufig der Begriff in den Nachrichten vorkam - und zeigt, welche Top-Ereignisse sich zu bestimmten Zeitpunkten ereigneten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Begriff "Schröder" erkennt Google beispielsweise den Zusammenhang zur Bundestagswahl im September 2005 und dessen Rücktritt als Parteichef im Jahr 2004. Bislang reicht die Suchanalyse zurück bis ins Jahr 2004.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/was-ist-google-trends.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114820187503266580'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114820187503266580'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114819868570600530</id><published>2006-05-21T09:59:00.000+02:00</published><updated>2006-05-21T10:04:45.706+02:00</updated><title type='text'>Billige Computer mit eigenem Betriebssystem</title><content type='html'>Berners-Lee - der Vater des Internets - bezeichnet als sein persönliches Horror-Szenario, wenn Computer so billig werden, dass sie mit eigenem Betriebssystem, Browser und eingebautem Internet-Service quasi verschenkt werden – alles zielgerichtet auf bestimmte Produkte und Geschäfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Platz, wo sie Ihre Schuhe kaufen, wurde vom Browser bestimmt, der von ihrem Betriebssystem bestimmt wurde, das wiederum von dem von Ihnen benutzten Rechner bestimmt wurde", skizziert er ein Beispiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn diese Dinge voneinander unabhängig bleiben, funktioniere es. Würden sie aber stärker miteinander verbunden, dann hinge etwa die Auswahl an Schuhen von der Wahl des verwendeten Computers ab, so Berners-Lee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Vint Cerf, derzeit Internet-Evangelist bei Google, hat die ISPs jüngst scharf kritisiert.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/billige-computer-mit-eigenem.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114819868570600530'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114819868570600530'></link><author><name>Chris</name></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-18059701.post-114819838075836588</id><published>2006-05-21T09:53:00.000+02:00</published><updated>2006-05-21T09:59:40.770+02:00</updated><title type='text'>Wegzoll für Internet Anbieter</title><content type='html'>Er sei sehr besorgt über den Wunsch der US-Telekoms und -Kabelnetzbetreiber, von Anbietern wie Yahoo, Google und Amazon eine Art Wegzoll zu verlangen, damit diese einen sicheren Breitbandzugang zu ihren Kunden erhalten, meinte Berners-Lee gegenüber dem "Toronto Star".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Idee sei, dass das Internet für alle mehr oder weniger gleich sei, so Berners-Lee weiter. Mit dieser Forderung wäre es aber kein offener Informationsplatz mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet-Service-Provider [ISP] wie AT&amp;amp;T und Comcast in den USA wollen für den Ausbau ihrer Netze nicht mehr alleine aufkommen. Doch dieser Ausbau ist unumgänglich, wenn, wie allerorts erhofft, demnächst das große Geschäft mit Video-Downloads und TV über das Internet, also dem Transfer großer Datenmengen, beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Anbieter von Video-Downloads aber dafür bezahlen würde, dass er Zugang zu bestimmten Kunden eines bestimmten Kabelnetzbetreibers bekommt, würde das Internet als solches aufhören zu existieren, so Berners-Lee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Debatte in den USA geht es - wenig überraschend - vor allem um Geld: in Form von Investitionen, aber auch alltäglichen Geschäften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem geht es auch um einen Anteil an den guten Geschäften, die Anbieter wie Google, Amazon, aber auch Microsoft übers Netz machen, etwa mit Internet-Telefonie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit wird das Thema mit dem "Internet Non-Discrimination Act of 2006" im US-Kongress behandelt, doch auch in Kanada startete vor kurzem eine ähnliche Diskussion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Europa hat die Deutsche Telekom [DT] mit ihrem schnellen VDSL-Netz die Sache aufs Tapet gebracht. Sie will einige Milliarden Euro in den Bau eines schnellen Glasfasernetzes [VDSL] investieren und forderte dafür eine zeitweilige Befreiung von der Regulierung. Damit könnte sie die Preise und Zugangsbestimmungen mit ihren Konkurrenten selbst aushandeln. Nur in dem Fall will die DT die Investitionen tätigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sprecher der Telekom Austria, Martin Bredl, meinte, für Österreich bzw. die gesamte Europäische Union sei der aktuelle Fall Deutsche Telekom vs. EU bzw. dessen Ausgang ausschlaggebend. Hierbei gehe es darum, ob Investitionen wie Glasfasernetze, die auch eine echte Neuerung darstellen würden, von vornherein reguliert werden sollen oder nicht.&lt;br /&gt;In den USA und Südkorea sei neue Infrastruktur von der Regulierung von vornherein ausgeschlossen. Die Debatte stehe aber sehr wohl auch hier zu Lande an, da das ADSL-Netz in seiner derzeitigen Form nicht für echte Multimedia-Angebote wie hochauflösende Videos ausgelegt sei, so Bredl.</content><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.computer-internet-lernen.com/2006/05/wegzoll-fr-internet-anbieter.html'></link><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114819838075836588'></link><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/18059701/posts/default/114819838075836588'></link><author><name>Chris</name></author></entry></feed>
