Eine Reise nach Vista – Gute und weniger gute Nachrichten
Wir haben uns hier ja schon öfters mit dem neuem Microsoft Betriebssystem beschäftigt. Nun haben wir die ersten Wochen damit gelebt und können Ihnen einige Erfahrungen weitergeben, einige davon eher erschreckend.
Das Gute zuerst:
Windows Vista ist attraktiver als frühere Versionen, vorallem wenn Sie das Aero Interface nutzen können – dafür brauchen Sie eine Grafikkarte, deren Speicher mindestens einen Durchsatz von 1,800 MB/s besitzt. Eine 64 MB Grafikkarte kann daher nur eine Auflösung von 1024×768 erreichen.
Verbesserte Desktop Suche und das Photo Management zählen ebenfalls zu den Pluspunkten.
Und obwohl man ja nie wirklich weiß, was da unter dem Deckel so alles abläuft, hat man doch ein sichereres Gefühl – und wenn es nur daher kommt, dass Windows um Genehmigung frage, bevor Sie eine Software laden oder andere, potentiell riskante Änderungen vornehmen. Manche mögen diese Warnungen ja als lästig empfinden, wir können damit leben.
Jetzt das weniger Gute:
Die Idee der kleinen Gadgets, mit denen Sie Headlines oder Aktienkurse checken können, ist sympathisch, doch könnte das benutzerfreundlicher gestaltet sein. Natürlich gibt’s auch kleine Ärgernisse, so läuft das System manchmal recht langsam, es gab erkennbare Verzögerungen zwischen Tastendruck und Erscheinen des Buchstabens.
Wesentlich unangenehmer ist allerdings, dass sich mit Vista bei vielen Software Programmen Probleme ergaben. So wollen zum Beispiel viele Datensicherungsprogramme mit Vista nicht zusammen arbeiten.
Wird fortgesetzt.
Das Gute zuerst:
Windows Vista ist attraktiver als frühere Versionen, vorallem wenn Sie das Aero Interface nutzen können – dafür brauchen Sie eine Grafikkarte, deren Speicher mindestens einen Durchsatz von 1,800 MB/s besitzt. Eine 64 MB Grafikkarte kann daher nur eine Auflösung von 1024×768 erreichen.
Verbesserte Desktop Suche und das Photo Management zählen ebenfalls zu den Pluspunkten.
Und obwohl man ja nie wirklich weiß, was da unter dem Deckel so alles abläuft, hat man doch ein sichereres Gefühl – und wenn es nur daher kommt, dass Windows um Genehmigung frage, bevor Sie eine Software laden oder andere, potentiell riskante Änderungen vornehmen. Manche mögen diese Warnungen ja als lästig empfinden, wir können damit leben.
Jetzt das weniger Gute:
Die Idee der kleinen Gadgets, mit denen Sie Headlines oder Aktienkurse checken können, ist sympathisch, doch könnte das benutzerfreundlicher gestaltet sein. Natürlich gibt’s auch kleine Ärgernisse, so läuft das System manchmal recht langsam, es gab erkennbare Verzögerungen zwischen Tastendruck und Erscheinen des Buchstabens.
Wesentlich unangenehmer ist allerdings, dass sich mit Vista bei vielen Software Programmen Probleme ergaben. So wollen zum Beispiel viele Datensicherungsprogramme mit Vista nicht zusammen arbeiten.
Wird fortgesetzt.





