Windows XP-Tipps
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04 November 2006

"So erstellen Sie Ihren Katalog mit kreativen Schrifttypen"

Wie die meisten Leute, so haben wahrscheinlich auch Sie einen ganzen Eimer voll mit verschiedenen Arten von Schriften auf Ihrem PC, mit denen Sie Ihre Poster, Foto Titel usw. aufmotzen können.

Allerdings ist es jedes Mal eine recht mühsame Angelegenheit, alle am PC durchzusehen, sobald wieder einmal nach etwas besonders Kreatives gefragt ist.

Warum drucken Sie nicht Ihre Favoriten aus und geben diese in einen “richtigen” Ordner? Nächstes Mal, wenn Sie wieder nach einer kreative Lösung suchen, blättern Sie einfach durch diesen Katalog und es kann sofort losgehen.

Wie drucken Sie Ihre favorisierten Schrifttypen nicht aus?

Schritt 1:
Klicke Sie auf START – SYSTEMSTEUERUNG – und doppelklicken auf SCHRIFTARTEN – es öffnet sich das Fenster SCHRIFTARTEN.

Schritt 2:
Halten Sie Ihre CTRL (STRG) Taste gedrückt und markieren durch Anklicken die Schriftarten, die Sie ausdrucken möchten, klicken auf DATEI – DRUCKEN.

ACHTUNG!

Wählen Sie nicht zuviele auf einmal aus.
Das erste Mal, als ich das tat, erstarrte mein PC. Und ich auch :-)
14 Juni 2006

Datenrettung oder Datenpfusch

Erst der unsachgemäße Versuch, Daten zu retten, führt oft tatsächlich zu ihrem endgültigen Verlust, ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage der auf Datenrettung spezialisierten Firma Kroll Ontrack.

Bedenklich sei demnach, dass nur 13 Prozent der Befragten in Firmen zuerst daran denken, die IT-Abteilung ihrer Firma zu benachrichtigen. Hingegen versuchen 75 Prozent der befragten Angestellten, den Datenverlust im Alleingang zu beheben.

Spezielle Software zur Datenrettung, mit der die verlorenen Daten in vielen Fällen auch in Eigenregie wiederhergestellt werden können, sollten laut Kroll nicht eingesetzt werden, wenn Anzeichen für einen Hardware-Defekt vorliegen.

Bei einem Festplatten-Crash seien oft Geräusche wie ein Klackern, Reiben oder sehr hohe Töne wahrnehmbar. Ein Neustart könne die Festplatte endgültig zerstören, heißt es.

Durch Wasser beschädigte Datenträger sollten feucht gehalten werden - im Wasser belassen oder in feuchte Tücher eingewickelt - und sofort in ein Datenrettungslabor gebracht werden. Deutlich abgeraten wird davon, durch Wasser beschädigte Datenträger mit Wärme [zum Beispiel mit dem Föhn] zu trocknen. Festplatten, die mit Salzwasser in Berührung gekommen sind, erfordern eine spezielle Behandlung.
05 Juni 2006

Microsoft rückt Windows-Raubkopien auf den Leib

Bei der Echtheitsüberprüfung von Windows-XP-Software legt Microsoft ab sofort eine härtere Gangart ein.

Das bereits im Jahr 2005 vorgestellte Windows-Genuine-Advantage- Konzept (WGA) sieht eine freiwillige Überprüfung des Produktschlüssels vor und konnte bisher manuell durchgeführt werden, um sich den legitimen Einsatz von Windows bestätigen zu lassen. Vor einigen Monaten bereits bei englischsprachigen XP-Systemen eingeführt, hat Microsoft nun auch im deutschsprachigen Raum eine neue Benachrichtigungsfunktion eingeführt, die Anwender mittels Auto-Update hinzufügen können.

Dieser WGA-Notifier, der Microsoft zufolge auf freiwilliger Basis installiert werden kann, macht sich im Falle einer illegitimen Windows-Version spürbar bemerkbar. So werden Anwender von betroffenen Systemen fortan bei jedem Windows-Start mit einem Warndialog konfrontiert, der den Start des Betriebssystems mit dem Hinweis "Diese Kopie ist keine Originalversion" so lange blockiert, bis er vom User weggeklickt wird. Darüber hinaus stattet die Zusatzfunktion die Windows-Oberfläche mit einem neuen Icon in der Taskleiste aus, das den Anwender in regelmäßigen Abständen in Popup-Manier zum Erwerb einer legalen Version auffordert.

"Das WGA-Konzept wird schon länger angewendet und arbeitet vollkommen anonymisiert", meint Microsoft-Austria-Sprecher Thomas Lutz. Weder könnten damit private Daten gesammelt noch Anwender persönlich zurückverfolgt werden, so Lutz weiter. Neu sind dem Microsoft-Sprecher zufolge lediglich die visuellen Benachrichtigungen, die auf die illegitime Version hinweisen.

Lutz bestätigte zudem, dass Windows Vista und alle anderen Windows-verwandten Programme der nächsten Generation auf das WGA-Konzept aufbauen würden. Hier wolle man mit Betroffenen durchaus offensiver in den Dialog treten als in der Vergangenheit, so Lutz abschließend.

100-Dollar-Laptop

Der am Massachusetts Institute of Technology entwickelte und in den vergangenen Monaten viel diskutierte 100-Dollar-Laptop nimmt konkrete Formen an.

Neben Bilder von ersten Prototypen wurden nun auch die Hardwarespezifikationen veröffentlicht. Wie angekündigt, wird der Laptop mit einem AMD-CPU, ohne Festplatte und insgesamt geringem Stromverbrauch gebaut.

Herzstück des Billig-Notebooks ist ein AMD-Prozessor mit 400 Megahertz. An Speicherbausteinen finden sich 128 Megabyte RAM und 512 Kilobyte SPI-Interface-Flash-ROM mit LinuxBIOS. Eine konventionelle Festplatte sucht man vergeblich, da bewegliche Teile einen Schwachpunkt darstellen würden. Stattdessen wird als Massenspeicher ein SLC-NAND-Flash-Speicher mit einer Kapazität von 512 Megabyte seinen Dienst versehen. Der LCD-TFT-Flachbildschirm bietet eine Auflösung von 1200 mal 900 Bildpunkten.

Der Rechner wurde vor allem für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren konzipiert und daher auch im Design auf diese Zielgruppe zugeschnitten. Bunte Farben sollen die jungen Nutzer ansprechen. Das Gehäuse hat abgerundete Ecken und ist aus besonders dickem und stabilem Plastik gefertigt. Insgesamt bringt das Notebook leichte 1,5 Kilogramm auf die Waage.

Ein besonderer Schwerpunkt wurde auch auf den niedrigen Stromverbrauch des Laptops gelegt. Auf die ursprünglich geplante Handkurbel wurde verzichtet, nun soll es ein Pedal zur manuellen Stromversorgung geben. Der 100-Laptop benötige nur ein Zehntel des üblichen Stromverbrauches, so die Entwickler.

Weiterer Augenmerk wurde auch auf die drahtlose Kommunikation sowie auf den Internetzugang gelegt. Verbindung mit andern Laptops wird durch ein Mesh-Netzwerk hergestellt. Dadurch wird jeder OLPC Laptop zum drahtlosen Router, wodurch der Zugang zum Internet erleichtert werden soll.
27 Mai 2006

Computer Zubehör und Plugins Teil 2

--------- Network Adapters und Modems

Wer einen Computer hat, möchte fast ausnahmslos auch ins Internet. Um jedoch ins WWW zu kommen, brauchen Sie ein Modem. Es gibt zwei Basis Typen -- Dial-up und Breitband. Dial-up Modems, also Zugang übers Telefon, sind wesentlich langsamer als Breitband und blockieren außerdem die Telefonleitung, während Sie im Internet sind. Breitband Modems werden mit dem Computer über einen so genannten Network Adapter verbunden. Breitband Verbindungen geben Ihnen mehr Geschwindigkeit, außerdem bleibt Ihre Festnetz Telefonleitung offen.

Network Adapter sind auch dann nützlich, wenn Sie kein Breitband nutzen. Sie können nämlich auch für den Aufbau eines Heimnetzwerkes verwendet werden – zur Verbindung von 2 oder mehr Computern. Diese Verbindung kann entweder mit Kabel (wires) oder ohne Kabel (wireless) hergestellt werden. Über ein Home Network können Computers dann sowohl Zusatzgeräte, wie einen Drucker, Scanner oder Modem als auch Dateien gemeinsam nutzen und diese von Computer zu Computer transferieren. Home Networks lassen sich einfach erstellen. Alles was Sie brauchen, ist eine Network Card in jedem Computer und ein Router, um die Computer miteinander zu verbinden.

--------- Wireless

Viele der Zubehör Geräte gibt es auch in einer wireless Version. Wireless Maus und Keyboards sind weit verbreitet recht praktisch, da kein Mauskabel um andere Gegenstände am Schreibtisch herum manövriert werden muss. Sie können zu Hause sogar ein wireless Network aufbauen, über das alle Computer miteinander ‘sprechen’ und vorhandene Ressourcen nutzen können, wie z.B. Drucker, Internet Verbindung und Scanner. Falls Sie es voll wireless haben möchten, es gibt auch wireless Drucker und Scanner. Diese sind zwar in erster Linie für die Verwendung in Büros gedacht, Sie können es jedoch auch zu Hause bequemer haben.

--------- Drucker, Scanner und Kopierer

Drucker sind für die meisten Leute recht nützliche Geräte. Sie können von Dokumenten bis zu Fotos alles ausdrucken. Die zwei Haupttypen sind Tintenstrahl und Laser. Laserdrucker sind (gar nicht mehr so) teurer, liefern eine bessere Druckqualität, nichts verschmiert. Sie sind wesentlich kostengünstiger im Betrieb – Sie müssen keine extrem teueren Nachfüll-Patronen kaufen. Tintenstrahl Drucker sind dafür billiger in der Anschaffung – ein Vorteil, der allerdings schnell aufgebraucht ist, falls Sie öfters etwas ausdrucken.

Mit Scannern ‘fotografieren’ Sie Dokumente und sogar Objekte, meist werden sie jedoch eingesetzt, um Bilder oder Dokumente in den Computer einzuscannen. Allerdings ist es auch möglich, auch Bilder von dreidimensionalen Objekten machen.

Scannen Sie ein Text Dokument ein, so bekommen Sie ein digitales Bild, das in Computer Text umgewandelt, editiert und als Textdatei gespeichert werden kann. Es gibt auch Kombi Geräte die beides – Drucker und Scanner – kombinieren und zusätzlich noch Fax und Kopier Funktion bieten.
21 Mai 2006

Komfortabler mit Windows arbeiten - Gratis Tools

Mit einigen gratis Tool von Microsoft wird Windows weniger mühsam und kompliziert.

SyncToy: SyncToy ist praktisch beim Abgleichen von Daten zwischen Notebook und PC , aber auch zwischen mehreren Rechnern. SyncToy erkennt während der Synchronisation automatisch, wenn eine Dateien doppelt vorhanden ist, kann unterschiedliche Ordner miteinander kombinieren und überschriebene Dateien im Papierkorb sichern.

USB Flash Drive Manager: Ebenfall gratis. Der Flash Drive Mnager eignet sich zum Datenabgleich zwischen USB Speicherstiften und Computern. Auch die Übertragung von Konfigurationsdaten wie Netzwerk Zugangsinformationen von einem PC auf weitere Rechner wird unterstützt. Es gibt die einfachen Funktionen zum normalen Datenabgleich zwischen USB-Medium und der PC-Festplatte ebenso wie die Synchronisierung von Laufwerken, Verzeichnissen und einzelnen Dateien.

Microsoft Max: Mit dem Microsoft Max zaubern Sie aus Ihren (Urlaubs-) Bildern die tollsten 3D-Fotoshows im Vista-Design. Dieses auf WinFX basierende Tool lässt Sie selbstablaufende Diashows erstellen - auch in einer spektakulären 3D Ansicht. Die Slideshows können direkt aus dem Programm Über E-Mail können Sie die Slideshows direkt aus den Programmen verschicken.
28 April 2006

Verknüpfung und Icon – was ist der Unterschied?

Ein Icon, ein Symbol für eine Datei, einen Ordner oder ein Programm sieht einer Verknüpfung (Shortcut) ziemlich ähnlich, nur hat diese noch diesen kleinen Pfeil in der unteren, linken Ecke. Ein Doppelklick auf eine Verknüpfung bewirkt so ziemlich dasselbe, wie der Doppelklick auf ein Icon: Er startet ein Programm oder lädt eine Datei oder einen Ordner.

Während das Symbol/Icon ein bestimmtes Programm/Datei/Ordner bezeichnet, ist eine Verknüpfung nur eine Art Dienstbote. Nach dem Doppelklick auf eine Verknüpfung läuft dieser “Bote” zum entsprechenden Programm, Ordner oder Datei, auf die sich die Verknüpfung bezieht und übernimmt dort das Starten dieses Programms/Datei/Ordner für Sie.

Sie könnten das natürlich auch selbst tun, indem Sie sich auf den Weg zum Speicherplatz des entsprechenden Programms/Datei/Ordner machen und dort persönlich auf das Symbol/Icon klicken, um es aufzurufen. Mit einer Verknüpfung haben Sie es einfacher, Sie müssen sich nicht zum Speicherplatz durchklicken, sondern erledigen das mit einem Doppelklick vom Desktop aus. Das ist bequemer und spart Zeit.

* Löschen Sie eine Verknüpfung – das Icon mit dem kleinen Pfeil – können Sie nichts anstellen. Sie feuern nur einen Diener, der für Sie bestimmte Botengänge erledigt hat. Windows macht Sie darauf auch aufmerksam.

* Haben Sie eine Verknüpfung irrtümlich gelöscht, so können Sie sich diese ebenso wieder aus dem Papierkorb holen, wie alles andere, was Sie bei Windows löschen.